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Neues bei Waltpolitik

Auf dieser Seite findest du eine chronologische Zusammen­stellung aller neuen Unterseiten von Waltpolitik. Inzwischen nähert sich dieser Webauftritt einer Zahl von rund 1.000 Seiten, die meisten davon Sende­manuskripte der Sendereihen Kapital – Verbrechen, Geschichte, Phantomverbrechen, Tinderbox und der Radiowecker-Beiträge.

Meine Sendungen wurden zwischen 1997 und 2013 in der Regel im Rahmen der Redaktion Alltag und Geschichte auf Radio Darmstadt ausgestrahlt. Diese Seite listet alle (seinerzeit) neuen Sende­manuskripte, Online-Rezensionen, Artikel und die zugehörigen Dokumente seit Januar 2009 auf. Eine Chronologie der Zeit zuvor habe ich auf eine Archivseite ausgelagert.


2015
2014
2013
Dezember
2012
  • Sendemanuskript zur Sendung Jeder Stein, der abgerissen, … am 10. Dezember 2012. Inhalt: Menschenhaut für Milliardäre, Sprechchöre für einen ausgeflippten Musiker, Freiheit auf der Todesliste des FBI, ein ehemaliger Panther im Knast, ein libertär anbgehauchter Sozialist, sowie kalter Beton, der nicht so recht brennen mag.
  • Sendemanuskript zur Sendung Flaschenhälse am 26. November 2012. Inhalt: Rotlichtsünder mokieren sich über Tauben. Die aufgeputzten Putzfrauen des Kapitals. Videospiele mit tödlichem Ausgang. Der Flaschenhals der Evolution breitet sich ungehemmt aus.
  • Sendemanuskript zur Sendung Das Leben im Falschen am 12. November 2012. Inhalt: Bewegung ist angesagt. Republikschutz für Kleinbürger. Stolperfallen im Arbeitslosen­gängelnetz. Marx neu zu entdecken und eine Replik. Im Vergnügungspark der Profiteure.
November
2012
  • Dokumentation Sportberichterstattung im journalistischen Glanzlicht. Inhalt: Der Internetauftritt der Sportschau mit einigen zufällig ausgewählten dokumentierenden und kommentierten Screenshots.
  • Sendemanuskript zur Sendung Abstürze in der Normalität am 29. Oktober 2012. Inhalt: Ein Traditionsklub steht kurz vor der Insolvenz, eine Stadt wendet sich von Hindenburg ab, eine Dorfbevölkerung tut einfach das Richtige, ein Land schlingert zwischen West und Ost, und ein Hungerstreik fordert das Recht auf die Benutzung der eigenen Sprache ein.
  • Sendemanuskript zur Sendung Preise auf Messers Schneide am 22. Oktober 2012. Inhalt: Beschwerden über das Schlangestehen in der Post, Jobcenter­besuche mit tödlichem Ausgang, eine Schuldenbremse gegen lästige Bildungs­konkurrenz, Wahlverwandtschaften, die bei polizeilichen Ermittlungen auffliegen, aber vertuscht werden sollen, sowie ein Preis für ein Jobwunder, das insolvent wurde.
Oktober
2012
August
2012
  • Sendemanuskript zur Sendung Vernutzte Erde am 30. Juli 2012. Inhalt: Sparbrötchen backen sich einen Haushalt. Organisierte Kriminalität bei Sparmetzgereien. Länder und Rohstoffe werden geplündert. Mutter Erde gegen den Krieg alchemistischer Männercliquen.
Juli
2012
  • Der Aquädukt und die Wassermühlen von Barbegal, begleitende Fotoseite zum Sende­manuskript vom 23. Juli 2012.
  • Sendemanuskript zur Sendung Wassermühlen und ein Mob am 23. Juli 2012. Inhalt: Der Verfassungsschutz warnt vor Naziterror, den es ohne ihn gar nicht geben würde. Recherche bedeutet mitunter einfaches Ablesen. Ein Bettelbrief mit Mängeln. Ein Reiseführer durch die Provence mit nicht erwähnten Wassermühlen, sowie ein archäologischer Rundumschlag.
  • Sendemanuskript zur Sendung Nicht aufgeben am 16. Juli 2012. Inhalt: Die Wellnessoase Darmstadt expandiert und fährt Rad. Folter und Gewalt, Jean Améry, Rache, verbrannte Erde und Demokratie.
Juni
2012
  • Sendemanuskript zur Sendung Jubel in Deutschland verdrängt und feiert das Elend am 25. Juni 2012. Inhalt: Die einen hupen deswegen wie verrückt, die anderen machen daraus ein Geschäft. Die einen lassen die Sau raus, die anderen melken das ledervernarrte Publikum. Der ideologische Gehalt des Fußballspiels läßt sich vielfältig ganz und gar herrschaftskonform nutzen.
  • Sendemanuskript zur Sendung Polizei Hamburg langt zu am 11. Juni 2012. Inhalt: Ein Sendeverbot, Polizei­ausschreitungen in Hamburg und drei fundamentale Rechte, die nur solange gelten, wie man und frau sie nicht nutzt.
  • Antiziganistische Zündler. Zwei Zeitungs­meldungen im Jahr 1903. Betrachtungen zum Antiziganismus in Darmstadt.
Mai
2012
  • Text auf meiner Dokumentationsseite zu Radio Darmstadt: Ein Radiowecker am Samstag im Air Check, 26. Mai 2012.
  • Sendemanuskript zur Sendung FDP ist wirtschafts­feindlich ;-) am 28. Mai 2012. Inhalt: Darmstadts FDP beklagt die Nutzung von Meldedaten für wirtschafts­freundliche Zwecke. Die Polizei, dein Freund, naja. Frauenförderung beim HSV. Nadja Rakowitz über Burnout. Blühende Landschaften und was Archäologinnen ihnen entnehmen können. Ein Bankier mag nicht mehr.
  • Sendemanuskript zur Sendung Disharmonischer Dreiklang am 14. Mai 2012. Inhalt: Eine Oligarchin findet fußballerische Unterstützung, FDPler sind geschäfts­tüchtig, aber nicht doof, und die Aasgeier des Kapitals benötigen Polizei­staatsschutz. Auch progressive Musik kann zu dumpfem Mainstream mutieren. Es geht nicht um die Reform des Kapitalismus, sondern um seine Abschaffung. Eine Abschweifung zur Geschichte belegt die Notwendigkeit. Während Millionen Kinder verhungern, blüht der tödliche Markt mit Waffen aller Art. Ein betriebs­wirtschaftlich geplantes Desaster in Berlin.
  • Text auf meiner Dokumentationsseite zu Radio Darmstadt: Ein neuer Besen, Mai 2012. Inhalt: Die LPR Hessen beschloß im März, die Sendezulassung des Vereins vorerst nicht zu verlängern, unter anderem aufgrund der bestehenden Hausverbote. Selbige wurden Ende April aufgehoben. Dokumentation öffentlicher Reaktionen.
April
2012
  • Text auf meiner Dokumentationsseite zu Radio Darmstadt: Die Fakeabteilung, April 2012.
  • Sendemanuskript zur Sendung Zwischen Polizeifunk und Lesekompetenz am 26. März 2012. Inhalt: Vorratsdaten­speicherung als Zensur­maßnahme. Verbotene Brennesseln im Bürgerfunk. Polizeifunk im Offenen Kanal. Eine Leseübung bei „Radio Darmstadt“, die keinem ernstlichen Qualicheck unterliegt. Römer im Rhein-Main-Gebiet. Lilien auf dem Fußballplatz. Ein Demokratie­überschuß im europäischen Bürokraten­dschungel. Eine Demonstration gegen den Wahnsinn.
März
2012
  • Sendemanuskript zur Sendung Der Bogen ist weit gespannt am 12. März 2012. Inhalt: Fraport schleimt auf einer Werbe­veranstaltung Fairness, doch verkündet andernorts noch mehr Lärm. Sozial­psychologie erklärt Esoterik. Zur Aktualität Peter Brückners. Autoritäten im Europa ohne Klassen. Der Haß einer Männerrechts­bewegung auf Feminismus und vor allem Frauen als Frauen.
  • Dokumentation eines Flugblatts des Antimilitarismus-AK der Fachschaftsräte-Vollversammlung an der Ernst-Bloch-Universität Tübingen vom 6. Mai 1986: „Carlos ist tot – hat er je gelebt?“
Februar
2012
  • Sendemanuskript zur Sendung Die Kunst der Ausforschung am 27. Februar 2012. Inhalt: Weshalb mußte der alte Bundespräsident gehen und weshalb wird der neue wie ein Heilsbringer gepriesen? Welche Rolle spielt hierbei Deutschlands meistgelesene Zeitung? Warum halten sich Datensammler so ungerne an Recht und Gesetz? Was hat es mit der Verführungstheorie Jean Laplanches auf sich?
  • Sendemanuskript zur Sendung Eine Frage des Bewußtseins am 30. Januar 2012. Inhalt: Statt Nazi-Banden bestimmen heutzutage Banken und ihre Kollaborateure die griechische Politik, jeweils mit ganz eigenen drastischen Folgen. Bewußt­seinszustände in der Metropole. Rassen­anthropologie in Österreich.
  • Sendemanuskript zur Sendung Im Schutze der Verfassung am 23. Januar 2012. Inhalt: Verfassungsschützer kungeln mit der Rechten und überwachen die Linken. Kein Systemversagen, sondern folgerichtig. Vor 40 Jahren zog der Überwachungsstaat anderweitig blank. Er erfand das alsbald auch im Ausland legendäre Berufsverbot. Gegen Linke, logischerweise.
Januar
2012
  • Sendemanuskript zur Sendung Eisenbahn und Schlittenhunde am 9. Januar 2012. Inhalt: Die Nebenbahn von Eberstadt nach Pfungstadt wurde im Dezember 2011 reaktiviert und besitzt eine 125-jährige Geschichte. Zwei Verrückte wollen ein Stück Stoffetzen auf einem virtuellen Schneefleck aufpflanzen.
  • Sendemanuskript zur Sendung Die Gedanken sind frei als 18. Folge meiner Reihe „Phantomverbrechen“ am 4. Januar 2012. Inhalt: Weibliche Darmstädter Stadtväter und angepriesener Tand, fotoscheue Polizisten und Vertraulich­keit nutzende Spitzel, sowie ein Hausbrand, an dessen Aufklärung eine Staatsanwalt­schaft kein Interesse zeigt.
Dezember
2011
  • Sendemanuskript zur Sendung Werner Best in zwei Teilen am 28. November und 12. Dezember 2011. Inhalt: Mitschnitt eines Vortrags von Ulrich Herbert über Werner Best. Lager und noch ganz andere Lager, eine Pogromnacht und eine Plündertour.
November
2011
  • Sendemanuskript zur Sendung Julius Landsberger am 21. November 2011. Inhalt: Einweihung eines nach ihm benannten Platzes am Gedenkort Liberale Synagoge. Kinderläden in Nürnberg.
  • Sendemanuskript zur Sendung Kulturell dressierte soziale Gewalt am 14. November 2011. Inhalt: Staatlich bezahlter Neonazi-Terror. Soziales Zusammenleben auf engem Raum muß eingeübt werden; dazu dienen sinnstiftende Monumente. Geschichte der Gewalt und des Aufbruchs in Mexiko. Literarische Landschafts­bilder versanden im Meer der Worte.
  • Sendemanuskript zur Sendung Anarchismus und Gentrifizierung in Québec am 31. Oktober 2011. Inhalt: Gespräch mit Mathieu Houle-Courcelles (Autor) und Fred Kautz (Übersetzer) über das Buch „Auf den Spuren des Anarchismus in Quebec (1860-1960)“.
  • Sendemanuskript zur Sendung Denkzeichen 2011 am 24. Oktober 2011. Inhalt: Die Wahrheit dringt ans Licht: die heimliche Bundes­regierung besteht aus Sicherheits­beamten. Die Deutsche Bahn und ihr doppelbödiger Umgang mit der Erinnerung. Beim jährlichen Gedenken am Denkzeichen Güter­bahnhof wird diesmal an Alexander Haas erinnert.
Oktober
2011
  • Sendemanuskript zur Sendung Aus rechtlicher Sicht am 10. Oktober 2011. Inhalt: Von der griechischen Schuldknecht­schaft zur System­gerechtigkeit. Gelingt der Spagat? Ein Fallbeispiel aus Zwickau nährt Zweifel.
  • Text auf meiner Dokumentationsseite zu Radio Darmstadt: Von Schulldörfern (sic!) und Aussetzern, September / Oktober 2011.
  • Sendemanuskript zur Sendung Giftmischer am 26. September 2011. Inhalt: Giftmorde in den USA und der Antike, ein pontischer Kriegskönig, eine Stmme für die Stimmlosen, ein verlogener Nazivater und eine Kahlfraßpolitik, die mit Troikamethoden reinszeniert wird.
September
2011
  • Sendemanuskript zur Sendung Alltag und Geschichte Magazin : Nachträge am 29. August 2011. Inhalt: Darmstadt nach 1945, Kurdistan, sowie der deutsche Massenmord an Herereo und Nama.
  • Leicht überarbeitetes Sendemanuskript zur Sendung Der 11. September anläßlich der Neuausstrahlung am 12. September 2011. Inhalt: Die Medien des Krieges über das, was sie „Terror“ nennen.
August
2011
  • Sendemanuskript zur Sendung Für andere zu arbeiten ist nicht witzig am 22. August 2011. Inhalt: Brennendes Eigentum, zerbrochene Scheiben der Selbst­bespiegelung, bornierte Charakter­masken und Schüsse auf die Opposition künden von der herrschenden Gewalt, die nur zu gerne Brot und affirmative Spiele schenkt. Hiergegen regt sich Widerstand, der eine ganze Bibliothek gegen Vergessen und für eine andere Zukunft hervorgebracht hat.
  • Sendemanuskript zur Sendung Das nützliche Geschlecht am 8. August 2011. Inhalt: Eine den Pharmamultis kritisch gegenüber­stehende Kampagne feiert Geburtstag. Der Hunger in Somalia ist ein profitables Produkt. Grazile und schwimmende Skelette geben Auskunft. Ein Vasenbildnis dient der frauen­feindlichen Ideologie­produktion. Der Neoliberalismus erschafft tradierte Geschlechter­bilder wieder neu.
Juli
2011
  • Sendemanuskript zur Sendung Eine Annäherung an Herbert Marcuse am 25. Juli 2011. Inhalt: Die neue grünschwarze Koalition in Darmstadt macht Kassensturz. Herbert Marcuse arbeitete mit anti­faschistischer Intention für den US-Geheimdienst. Der Streßtest zu Stuttgart 21 ist eine Farce.
  • Sendemanuskript zur Sendung Black Power in Darmstadt, 1971 am 11. Juli 2011. Inhalt: Weiße Soldaten provozieren, afro­amerikanische werden bestraft. Eine Episode aus dem Widerstand innerhalb der US-Armee gegen den Vietnam-Krieg.
  • Text auf meiner Dokumentationsseite zu Radio Darmstadt: Gehe zurück auf Los und melde Bankrott an. Dokumentation des Heinerfest­radios Ende Juni / Anfang Juli 2011.
  • Sendemanuskript zur Sendung Soziologisches Bahnfahren am 27. Juni 2011. Inhalt: Jochen Partsch kommt ein Jahr zu spät. Archäologie mit verschwiegenem Uranmüll. Die Soziologie sucht nach Erklärung. Ein Heinerfest­radio imaginiert sich selbst. Manager feiern von ihnen verheizte Helden. Eine Bahn im Untergrund.
Juni
2011
  • Text auf meiner Dokumentationsseite zu Radio Darmstadt: Gehe zurück auf Los und melde Bankrott an über das Heinerfestradio 2011.
  • Sendemanuskript zur Sendung Hunger nach Profit, Brot und Freiheit am 13. Juni 2011. Inhalt: Darmstadt spendet punktgenau. Hunger ist ein profitables Geschäft, bei dem IWF und Weltbank mitwirken. Ein audiovisuelles Archiv der Kriegsver­brechen in Tschetschenien. Die Gaza-Flotille wird 2010 durch die israelische Marine brutal gestoppt. In Gaza ist (war) die Einfuhr von Koriander verboten. Daimler-Benz muß sich wegen Kollaboration mit dem argentinischen Militärregime verantworten.
Mai
2011
  • Sendemanuskript zur Sendung Elitenwechsel am 23. Mai 2011. Inhalt: Ein Sender feiert mit Prominenz den Rückschritt. Im Lunapark der kapitalistischen Glitzerwelt entsteht deutsch-libysches Giftgas innerhalb einer Ölschmieren­tragödie. Mikrokredite können tödlicher sein als Rauchschwaden. Nigeria verstehen heißt Neokolonialismus denken.
  • Sendemanuskript zur Sendung Antikommunistische Trümmer am 9. Mai 2011. Inhalt: Eine Hinrichtung erfüllt eine Bundeskanzlerin mit Freude. Mit Philipp Benz sprach ich über die anti­kommunistische Stimmung in einem Darmstadt, das alte Nazis nun gar nicht wirklich loswerden wollte. Ein verspäteter Kriegsverbrecher­prozeß in Italien.
  • Sendemanuskript zur Sendung Aufstand in Ägypten am 25. April 2011. Inhalt: OB-Wahl, Schuldenbremse, Daseinsvorsorge und Demokratie. In Ägypten entmachtete ein Volksaufstand den Präsidenten. Was springt dabei für die Frauen heraus?
  • Text auf meiner Dokumentationsseite zu Radio Darmstadt: Die Oberste Zensurbehörde über Zensur und Sendeverbote.
  • Text auf meiner Dokumentationsseite zu Radio Darmstadt: Mal wieder: Kleinkrieg gegen „Alltag und Geschichte“.
April
2011
  • Ausführliche Fassung der Betrachtungen zu Ludwig Metzger. Wenn eine Autobiografie Fragen aufwirft.
  • Sendemanuskript zur Sendung Sprachgewalt am 11. April 2011. Inhalt: Walter Hoffmann stürzt ab, Jochen Partsch versprüht Hoffnung, und Neville Alexander reflektiert das Zusammen­spiel von Sprache und Gewalt.
  • Sendemanuskript zur Sendung Preiswürdig – Jedes Plagiat verdient seine Anerkennung am 28. März 2011. Inhalt: Radio Darmstadt erhält einen Preis; das Wirken des Namensgebers wirft Fragen auf. Soziale Netzwerke vermitteln Einsamkeit, Freundschaften und eine verlogene Geschäftslogik.
März
2011
  • Sendemanuskript zur Sendung Die Obrigkeit am 14. März 2011. Inhalt: Eine Naturkatastrophe zerlegt ein Produkt der Atommafia mit unabsehbaren Folgen. Mörderische Geschäfte mit Libyen, nachgeplapperte Kriminalität verrät das eigene Ich. Die Grünen sind ein Projekt aufstiegsorientierter neuer Eliten. Losgelöst von den Vorgaben der Obrigkeit versuchte vor 140 Jahren eine Stadt, sich selbst zu regieren. Dafür wurde sie mit Massenmord abgestraft.
  • Sendemanuskript zur Sendung Wahrheiten, Täuschungen und Lügen am 28. Februar 2011. Inhalt: Plagiate hin oder her, die Debatte um Guttenbergs aufgeflogene Abschreib­aktion lenkt vom Krieg in Afghanistan ab. Eine Plagiats­hochburg in Darmstadt straft wieder einmal ab, natürlich nicht die Plagiateure. War der 1. Weltkrieg Ausdruck präventiver Paranoia oder ein imperialistischer showdown?
Februar
2011
  • Sendemanuskript zur Sendung Eine lange Welle des Aufstands am 14. Februar 2011. Inhalt: Elitenwechsel in Nordafrika, ein widerständiger Verlag, Mausklicks, lange Wellen und ein Milliardengrab.
  • Sendemanuskript zur Sendung Die jüdische Berufsfachschule „Masada“ in Darmstadt am 31. Januar 2011. Inhalt: Mitschnitt der Eröffnung einer Ausstellung zur Schule in Darmstadt 1947/48 mit einigen Vorbemerkungen zur die Schule betreibenden zionistischen Jugendorgani­sation Betar.
  • Sendemanuskript zur Sendung Vom Odenwald nach Ungarn am 24. Januar 2011. Inhalt: Ein aus der Odenwaldschule abgeleitetes Sexualmodell, ein Zensurversuch der bigotten Art, ein Polizeieinsatz demonstriert die Pressefreiheit, und ein ungarischer Mob.
Januar
2011
  • Sendemanuskript zur Sendung Dreckschleudern am 10. Januar 2011. Inhalt: Der Vorwurf des Antisemitismus eignet sich, um politische Gegner oder persönliche Feinde zu diffamieren. Der Vorstand des Trägervereins von Radio Darmstadt nutzt den Begriff zur Absicherung seiner Hausverbote.
  • Sendemanuskript zur Sendung Gipfel in Köln am 24. Mai 1999. Inhalt: Die politische Elite des globalen Kapitals traf sich 1999 in Köln zum Kampf gegen den Klassenfeind. Protest gab es auch. Wasser als begrenzt gemachte Ressource besitzt das Potential zur Waffe. Läßt sich dies nachhaltig verhindern?
Dezember
2010
  • Sendemanuskript zur Sendung Von Georg Fröba zur Vernutzung des Alters am 27. Dezember 2010. Inhalt: Georg Fülberth stellt den Kommunisten und Antifaschisten Georg Fröba vor. Die Ausbeutung von Alter und Altern, garniert mit Weihnachts­schokoladen­männern und einem Schüß Opium.
  • Sendemanuskript zur Sendung Darmstädter Parteien zum NATO-Krieg gegen Jugoslawien am 14. Mai 1999. Inhalt: Der Krieg der NATO-Alliierten gegen Jugoslawien mobilisiert auch die Darmstädter Parteienland­schaft. Die Grünen befürworten Bomben, die nicht grausam sind, die SPD liefert Waffen an Diktatoren, mag das aber nicht, die CDU liebt Flüchtlinge, aber nur, wenn sie weit genug weg sind.
  • Sendemanuskript zur Sendung Architektur der Utopie im Wahnsinn jetzt am 13. Dezember 2010. Inhalt: Der Bauverein und eine Grüne Scharade. Die Architektin Karola Bloch. Rassismus der guten Deutschen. Zucker und Fett, eine Glaubensfrage.
November
2010
  • Sendemanuskript zur Sendung Tödliche Vorgeschichte am 22. November 2010. Inhalt: Ist Troia Troja oder eine Kulisse? Frank Kolb demontiert ein Weltbild. Mit dem Profiler bei Eulau auf Tätersuche in der Jungsteinzeit. Woher stammt die Pizza und wieviel Ausbeutung und Chemie stecken darin?
  • Sendemanuskript zur Sendung Der Anekdotenstadl am 8. November 2010. Inhalt: Der selbstreferen­zielle „Darmstädter Theaterpreis“ eines Kultur­redakteurs interessiert so gut wie keine und niemanden. Eine Mitgliederver­sammlung geriert sich als Anekdoten­stadl. Ob Antisemit, Stalinist oder Faschist – alles dasselbe, so zumindest in eben selbigem Stadl. Dazu und zur ideologischen Totalitarismus­theorie fand der Politikwissen­schaftler Gerd Wiegel einige gelungene grundsätz­liche Worte.
  • Sendemanuskript zur Sendung Die Mafia besucht die Tafeln am 17. November 2010. Inhalt: Die Darmstädter FDP sucht organisierte Kriminalität in der Klientel der Arge Darmstadt, der Tafelkritiker Stefan Selke spricht über Almosen und Armut, ein Leitfaden hilft Arbeitslosen, ihre Ansprüche geltend zu machen, und Ursula von der Leyen proklamiert eine virtuelle Realität.
  • Sendemanuskript zur Sendung Kodierte Nachrichten am 25. Oktober 2010. Inhalt: Neokoloniale Kriegs­führung in Afghanistan, profitable Malariabe­kämpfung, Kastanien gegen die gewalttätige Arroganz der Macht in Stuttgart, eine Diktatur, die keine zu sein braucht, und, weshalb Anti­semitismus kein Vorurteil, sondern ein Ressentiment ist.
Oktober
2010
  • Sendemanuskript zur Sendung Kirchen, Theorien und ein Hauch von Orgelmusik am 27. September 2010. Inhalt: Mittelalter­liche Architektur als Ausdruck von Ideologie und Herrschaft. Marxismus als immer noch aktuelle Interpretations­folie zeit­genössischer Herrschaft. Was aßen die Keltinnen und Kelten vor zweieinhalb­tausend Jahren? Burgerarbeit als Ausbeutungs­instrument. Die juristische Nachbearbeitung der Ermordung von Andrea Wolf durch das türkische Militär 1998.
September
2010
  • Sendemanuskript zur Sendung Mit der Potenzmaschine auf die Wilhelminenstraße am 11. Mai 1999. Inhalt: Peter Benz' Auto schont die Umwelt, Selbständige sind häufig Schein, Verfolgung ist kein Asylgrund, Joschka Fischer heiratet, und impotenten Managern wird guter Sex empfohlen. Was die dabei vernutzten Frauen davon halten mögen?
  • Sendemanuskript zur Sendung Image ist alles am 10. Mai 1999. Inhalt: Das Darmstädter Staatstheater sucht ausgesprochen hübsche Kinder, die IHK mag keine Prostitution vor der Haustüre ihrer Mitgliedsfirmen, und das Darmstädter Echo verbreitet widersprüchliche Meldungen.
  • Sendemanuskript zur Sendung Brandnächte II am 13. September 2010. Inhalt: Wiederholung einer genau sechs Jahre alten Sendung mit neuer, den Zeitgeist aktualisierenden Einleitung.
August
2010
  • Sendemanuskript zur Sendung Krieg ist, wo Krieg ist am 23. August 2010. Inhalt: Die Galida demonstrierte vor einer tegut-Filiale gegen Lohndumping. Warren Buffett sieht einen klaren Gewinner im Klassenkrieg. Die Bataver bekämpften die Römer während des Vierkaiser­jahres. Der Erste Weltkrieg ist auch mentalitäts­geschichtlich von Interesse. Bei Radio Darmstadt fehlt eine Türe und eine klare Abtrennung.
  • Sendemanuskript zur Sendung Begeisterungswellen am 9. August 2010. Inhalt: Hysterisches Gekreische zugunsten einer Boygroup in Süadfrika. Der Wertekanon im Computerspiel führt uns zu den Zombies im Sicherheitsstaat. Eichmann in Jerusalem und ein Briefwechsel. Adorno erklärt Freud die Psychoanalyse. Ein Väteraufbruch lebt seinen Frauenhaß aus.
Juli
2010
  • Sendemanuskript zur Sendung Wenn in Südafrika der Ball rollt am 28. Juni 2010. Inhalt: Fragen zur Funktion der Michelsberger Erdwerke und der DDR. Politische Instrumentalisierung von Überlebenden deutscher Konzentrations­lager. Weshalb ein Bundespräsident abtrat und Griechenland aufrüstet. Immanente Probleme in der Sozialwissenschaften.
Juni
2010
Mai
2010
  • Sendemanuskript zur Sendung Wachtposten zwischen Main und Drina am 10. Mai 2010. Inhalt: Die nationale Geschichte benötigt zur Sinnstiftung Konstrukte, die zwar nicht wahr sein müssen, aber wirken sollen. Der arische Wahn tobte auch in Prag und der Tschecho­slowakei und sorgte für fette Beute. Die Ideologie der (frühen) Stalinzeit erfüllte die Menschen mit einer historischen Mission. Im Odenwald liegen einige Steine herum und verraten uns etwas über ihre Erbauer.
April
2010
  • Sendemanuskript zur Sendung Verabscheuungswürdig am 12. April 2010. Inhalt: Verabscheuungswürdige Taliban massakrieren heldenhafte Bundeswehr­soldaten. Bildung ist kein human­kapitalistisches Gut, sondern hat etwas mit Emanzipation zu tun. Dekadente Römer überfallen eine Spaßfiliale. Menschenfeindlich­keit von Amts wegen.
  • Sendemanuskript zur Sendung Die kommunale Krise und eine anarchistische Antwort am 29. März 2010. Inhalt: Die Herkunft einer Statistik, der man und frau nicht trauen kann. Atomkraftwerke, in Öl gegossen. Daseinsvorsorge in Eis und Schnee, und wer davon profitiert. Der Bulle im eigenen Kopf. Französischer Kolonialismus in Afrika. Wunderbares Radiomachen im neuen Hinterhofstudio.
März
2010
  • Sendemanuskript zur Sendung Frauen- und Männertage am 8. März 2010. Inhalt: Ein Jubiläum, bei dem es wenig zu feiern gibt, ein Wohlfühl­verein mit angeschlossenem Lokalradio, ein Container, Frauen mit Spaß, ein abgeschossener Oberbürger­meister, Stadtplanung und ein geköpfter Vogel der Woche.
Februar
2010
  • Sendemanuskript zur Sendung Phantomverbrechen, 16. Folge: Strafvollzug am 22. Februar 2010. Inhalt: Menschenjäger landen nicht im Knast. Natalie Krieger referiert die Vorstellungen der hessischen Landtagsfraktion der Linken. Mumia Abu-Jamal sitzt immer noch im Todestrakt.
  • Sendemanuskript zur Sendung Stadtrundgang Darmstadt im Nationalsozialismus am 17. Februar 2010. Inhalt: Ein Geschichtsrundgang durch die Darmstädter Innenstadt besucht die Orte national­sozialistischer Verfolgung und Herrschaft. Zuvor wird ein Institut vorgestellt, das durch Schmähkritik auffällt. Abschließend wird auf die ziemlich tödliche Strategie zur Beherrschung Afghanistans eingegangen.
  • Sendemanuskript zur Sendung Paläste und Heime am 8. Februar 2010. Inhalt: Wer arbeitet, bekommt vom Bund der Steuerzahler kein Geschenk. Kindergeld wird gleich wieder einkassiert und mit Ökostrom wird Feinstaub gefördert. Im syrischen Qatna fuhren archäologische Loren über einer Gruft, ohne es zu ahnen. In der Schweiz verfolgte eine wohltätige Stiftung die Minderheit der Jenischen.
Januar
2010
  • Sendemanuskript zur Sendung Blondinenterror in der Wirtschaftskrise am 25. Januar 2010. Inhalt: Roland Koch fordert eine Arbeitspflicht, während seine Freunde eine Versicherungs­mentalität pflegen. Das gemeine Volk darf sich weiterbilden und aufhübschen im Kampf um knapper werdende Jobs. Die Ursachen der Weltwirtschafts­krise werden erklärt. Dienstags gibt es zur Erbauung Hunger im Süden und Brot und Spiele und vor allem Sex im Norden.
  • Sendemanuskript zur Sendung Ein Richter und die Menschenrechte im Baskenland am 11. Januar 2010. Inhalt: Vortrag von Ingo Niebel im Nachgang zur Verleihung des Hermann-Kesten-Preises an den spanischen Untersuchungs­richter Baltasar Garzón.
Dezember
2009
  • Sendemanuskript zur Sendung Gezielte Armut am 14. Dezember 2009. Inhalt: Vortrag von Christoph Butterwegge über die gezielt herbeigeführte und ideologisch begleitete Armut in einem reichen Land.
  • Sendemanuskript zur Sendung Die Automobilmachung der Stadt am 23. November 2009. Inhalt: Zwei Interviews mit Hermann Knoflacher.
  • Sendemanuskript zur Sendung Politische Bücher über den Kampf für ein besseres Leben am 30. November 2009. Inhalt: Ein Hausverbot, vier Buch­vorstellungen und ein Menschenrechts­preis für Folter im Baskenland.
  • Sendemanuskript zur Sendung Mit allen Wassern gewaschen vom 21. Dezember 2009. Inhalt: Vorstellung der Nordsee als archäologischer Raum. Eisenbahntrajekte überbrückten Rhein und Bodensee. Ein lospolternder Manager, der ein konservativ patriarchales Sozialbild vertritt. Eine Untersuchung zu Arbeitsgerichten und ein anthropologischer Völkermord.
  • Sendemanuskript zur Sendung Repressive Toleranz vom 16. Dezember 2009. Inhalt: Eine Sendung über politische Kultur bei Radio Darmstadt inspirierte mich zum Vorlesen eines hierzu passenden Textes von Herbert Marcuse.
November
2009
  • Sendemanuskript zur Sendung Kriege der besonderen Art vom 9. November 2009. Inhalt: Frauen in der Politik. Deutschland 20 Jahre danach. Bewerbungstrainings. Kein Jubel-Jahrestag. Der US-amerikanische Bürgerkrieg.
Oktober
2009
  • Sendemanuskript zur Sendung Spuren Sporen Sparen vom 30. Oktober 2009. Inhalt: Sendungsartefakte, radioaktive Spuren extremer Traumatisierung, ein wilder Westen und ein unangebrachtes Loblied auf die Hirnforschung.
  • Suchanzeige nach einem gestohlenen Bergmeister-Fahrrad.
September
2009
  • Sendemanuskript zur Sendung Taliban und Paramilitärs vom 14. September 2009. Inhalt: Die Bundeswehr gibt den Abschußbefehl auf vermeintliche Taliban. In Kolumbien besorgen Paramilitärs das blutige Geschäft der Bourgeoisie. Radiophone Feinderklärung aus dem Sendehaus am Steubenplatz.
  • Sendemanuskript zur Sendung Mythen und Präsidenten vom 31. August 2009. Inhalt: Ein wirkungsmächtiger Roman und eine Dudelpop-Maschine, die klassische Musik nicht von einem Sendeloch unterscheiden kann.
August
2009
  • Sendemanuskript zur Sendung Buchhalter vom 24. August 2009. Inhalt: Von der Verlogenheit der beschlossenen Internetzensur zur Vorrats­daten­speicherung musikalisch interessierter Staatsfeinde. Ein Geschäftsmodell mit Arbeitslosen, die Einkaufen gehen dürfen. Buchhalter verwalten ein Ghetto, quälen unzählige Menschen und lassen die Überflüssigen vergasen.
  • Sendemanuskript zur Sendung Antiziganistische Kontinuitäten vom 29. Juli 2009. Inhalt: Von der Vogelfreiheit bis zum Völkermord, von ethnischen Zuschreibungen bis zur Zigeunerkartei. Seit mehr als 500 Jahren regiert das Ressentiment, das sich gewalttätig und deutsch entlädt.
  • Sendemanuskript zur Sendung Gesellschaftsfragen vom 27. Juli 2009. Inhalt: Warum in Eberstadt das Chaos ausbrechen mußte und die Arge in Darmstadt Frauen übersieht. Opfer haben manchmal ein Problem mit ihrer Wahrnehmung und helfen deshalb nach. Megalithen stiften Sinn, und daß deutsches Sprack schwärres Sprack ist, das wissen wir ja.
  • Sendemanuskript zur Sendung Neokoloniale Protektorate vom 13. Juli 2009. Inhalt: Varus zog in die Schlacht und verlor sein Leben. Der ethnisch gesäuberte Kosovo wird von Besatzungstruppen und einem daran angepaßten Zivilregime regiert. In Afghanistan haben formal die Warlords das Sagen. Die Bundeswehr soll nicht mehr im Graben ersaufen, sondern Krieg führen. Damit das auch in Deutschland so gesehen und gewollt wird, gibt es eine Propaganda­broschüre.
  • Sendemanuskript zur Sendung Über die Grenzen des Bestehenden hinaus vom 29. Juni 2009. Inhalt: Gutscheine ohne Vermittlung, Frauen als Puffer, zornige Zeiten, Repression gegen Migrantinnen und Migranten, sowie Eindrücke aus Venezuela.
Juli
2009
  • Sendemanuskript zur Sendung Roma in Darmstadt 1979 bis 1984 vom 17. Juni 2009. Inhalt: Mitschnitt eines Vortrags von Dr. Hans-Jürgen Landzettel am 28. Mai 2009 im Darmstädter Gewerkschaftshaus.
  • Sendemanuskript zur Sendung Verloren und gefunden vom 8. Juni 2009. Inhalt: Versunkene Städte, afghanische Halluzinationen und ein wieder­entdecktes Manuskript.
Juni
2009
  • Pause.
Mai
2009
  • Sendemanuskript zur Sendung Beschäftigungsfragen vom 25. Mai 2009. Inhalt: Ein verdrehter Paragraf für die Kreisagentur für Beschäftigung, ein Streik für verbesserten Gesundheits­schutz und eine Gewerkschafts­demonstration in Frankfurt.
  • Sendemanuskript zur Sendung Partisanen vom 11. Mai 2009. Inhalt: Die Darmstädter Nordost­umgehung, jüdische Partisanen, eine Geschichte der USA und ein Reiseführer zu Schottland.
  • Sendemanuskript zur Sendung Vergehen, Verbrechen, Vermittlung vom 27. April 2009. Inhalt: Vandalismus ist kein neues Phänomen und enthält sozialen Sprengstoff. Hertzko Haft mußte im Konzentrations­lager um sein Leben boxen. Ein Massen­mord bei Srebrenica wirft Fragen auf. Ohnehin ist internationales Recht eine spannende Angelegen­heit; es kommt zumeist darauf an, wer es ausüben darf.
April
2009
  • Sendemanuskript zur Sendung Pollen rollen vom 29. April 2009. Inhalt: Ein Vortrag von Winfried Wolf zur Finanzkrise, ein Interview mit Christian Frings zur historischen Einordnung der Weltwirtschaftskrise, einige Pollen in archäologischen Bodenproben, ein vergessenes Fußballgenie und eine Kritik einer Filmbesprechung.
März
2009
  • Sendemanuskript zur Sendung Zu Gast im Literaturhaus Darmstadt vom 31. März 2009. Inhalt: Katja Behrens stellt Mainat Kourbanova vor, die wiederum aus ihren Essays vorliest.
  • Sendemanuskript zur Sendung Experimentierfelder vom 23. März 2009. Inhalt: Was halten Menschen in Israel und Palästina aus? Welche Erkenntnisse können wir aus „1968“ nutzen? Weshalb töten Mikrokredite?
  • Antiquarisch Hefte der Zeitschrift „DOS Magazin“ aus den Jahren 1987 bis 1992 abzugeben. Weitere Informationen.
  • Sendemanuskript zur Sendung Herrschaft und Dominanz vom 9. März 2009. Inhalt: Ein Fußballfest mit tragischen Momenten, eine Archäologie des Schlachtfeldes, eine römische Provinz mit zentralen Orten und ein hessisches archäologisches Jahrbuch.
Februar
2009
  • Sendemanuskript zur Sendung Tschetschenien – Die Aufbruchsjahre vom 9. und 23. Februar 2009. Inhalt: Gespräch mit der tschetschenischen Journalistin Mainat Kourbanova über die Jahre der Unabhängigkeit.
  • Sendemanuskript zur Sendung Krieg vom 26. April 1999. Inhalt: Ehrliche Makler zetteln einen Krieg an, ein Verteidigungs­bündnis führt Krieg, Terror ist immer dabei, und ein Handbuch informiert über ein paar profitable Hintergründe.
Januar
2009
2001 bis 2008

 
 
 
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