Anmerkungen zur Codierung der Homepage

 

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Waltpolitik wurde und wird mit WordPerfect als Textverarbeitung (früher mit der 6er Version, derzeit mit der 12er Version) und einer Umwandlung in ANSI-Text erstellt. Alle Dateien liegen im Original als normale WordPerfect-Datei vor. Ich weiß – das ist umständlich, denn es gibt gute HTML-Editoren.

Ich versuche dabei, den HTML 4-Standard einzuhalten; jedoch in einer flexibleren Fassung:

<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/REC–html40/loose.dtd">

Allerdings versetzt das den Browser in den Quirks Mode. Daher codiere ich seit 2007 mit folgender Anweisung:

<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/loose.dtd">

Die Seiten der Homepage wurden bis 2006 mit dem Internet Explorer 4.01, dem Internet Explorer 6.0 und Mozilla Firefox 1.x getestet. Kaum überraschend war, daß diese Browser an einigen Stellen sehr unterschiedlich auf den von mir generierten Code reagierten. Daher werden derzeit einzelne Seiten überarbeitet, um Firefox 1.x dazu zu bewegen, diese Seiten auch so darzustellen, wie ich mir das vorstelle. Ob es sich hierbei um eine Eigenart des Firefox-Browsers oder (was wahrscheinlicher ist) um meinen eigenen Denkfehler bei der Erstellung des HTML-Gerüstes handelt, habe ich noch nicht herausgefunden. Jedenfalls stellen alle drei Browser die überarbeiteten Seiten jetzt gleich dar.

Alle Umlaute oder länderspezifische Zeichen wurden maskiert. Nicht sauber codierte Seiten erkennt man und frau auch daran, daß je nach eingestelltem Zeichensatz die seltsamsten Ergebnisse angezeigt werden. Auf der Odyssee-Seite habe ich die Akzente auf den griechischen Zeichen weggelassen. Als ich die Seite schrieb, bin ich vorsichtshalber davon ausgegangen, daß ältere Browser (wie etwa der Internet Explorer 4.01 auf meinem Windows 3.1-Rechner) aus den so maskierten Zeichen im günstigsten Fall Rechtecke, im schlimmsten Fall irgendwelche Zeichen (basierend auf der Logik des ANSI/ASCII-Zeichensatzes) generieren würden. Heute würde ich die Akzente mitliefern, da Uralt-Browser so langsam aussterben. Der Aufwand mit der Gefahr, neue Fehler einzubauen, ist mir jedoch derzeit zu groß, um die Seite entsprechend anzupassen.

Stylesheets benutze ich vor allem zur farblichen Darstellung gewisser Aspekte der Homepage. Da ich mit der Erstellung der Homepage angefangen habe, bevor ich mich mit Stylesheets befaßt hatte, gibt es faktisch zwei Standards: einen mit und einen ohne Stylesheets. Deshalb sehen die Seiten manchmal sehr unterschiedlich aus. Ich hoffe, daß ich es schaffe, im Jahr 2005 alle Seiten auf denselben Standard zu bringen. Als Schrifttype habe ich Arial, Verdana und Helvetica vorgegeben. Die Angabe einer Schriftgröße habe ich offen gelassen. Ich finde die Seiten ziemlich bescheuert, bei denen die Schriftgröße fest fixiert ist und man bzw. frau deshalb eine Lupe bemühen muß um den schön gestylten Text auch wirklich lesen zu können. Daraus folgt auch, daß meine Seiten grundsätzlich nicht für eine bestimmte Bildschirmauflösung optimiert oder einen bestimmten Browser geschrieben worden sind.

Als wären zwei Varianten nicht genug, gibt es seit 2007 eine dritte, die möglichst barrierefrei zu sein versucht. Im Juli 2008 habe ich das Stylesheet für die älteren Seiten provisorisch so angepaßt, daß jetzt alle Seiten weitgehend schwarze Schrift auf weißem Grund anbieten – mit kleinen Ausnahmen.

Problematischer ist meine Übersicht zu den besprochenen Büchern, da ich hier eine Tabellenbreite von 2000 Pixeln vorgebe. Vielleicht werden ja in den nächsten zehn Jahren die passenden Monitore Standard. (Wenn ich mir überlege, daß mein erster Computer vor 17 Jahren einen 12"-Monitor besaß …)

Da ich es den Browsern selbst überlasse, wie sie die Seiten darstellen, gibt es folglich auch keine eigene Druckfunktion. Das alberne Hin- und Herschalten zwischen Hoch- und Querformat bei der Druckanpassung ist auf meiner Seite (mit der genannten Ausnahme) nicht notwendig: alle diese Seiten lassen sich sowohl im Hoch wie auch im Querformat sauber ausdrucken! Auch an einen Rand habe ich gedacht: links und rechts sollten (doch siehe oben: Firefox 1.x) 5% Rand vorhanden sein.

Ich setzte grundsätzlich keine Cookies. Werbebanner oder PopUp-Seiten tue ich keiner und niemandem an! Frames halte ich für keinen guten Stil. Javascript wird nur an einer einzigen Stelle, aber dafür auf jeder einzelnen Seite verwendet. Ein kleines Script soll verhindern, daß meine Seiten als Fenster einer anderen Homepage erscheinen:

<script language="JavaScript">
<!--
if(top.frames.length > 0)
top.location.href=self.location;
//-->
</script>

Ich muß wohl nicht hervorheben, woher ich dieses schöne Feature geklaut habe – natürlich bei SELFHTML. Doch der hier gezeigte Code wurde bei SELFHTML inzwischen ein wenig verbessert, so daß ich mal wieder schauen muß, meine Seiten entsprechend anzupassen. Es gibt deshalb bei meinen neueren Seiten die verbesserte Version, bei den älteren nicht.

Links auf andere Seiten behandele ich auf drei unterschiedliche Arten:

Ich bitte darum, über diese Logik nicht allzusehr nachzudenken; ich tue es auch nicht.

Meine Homepage ist absolut textlastig. Auflockernde Grafiken mögen das Auge erfreuen, nicht jedoch diejenigen, welche sich durch ewig lange Ladezeiten belästigt fühlen. Sofern ich Grafiken und Bilder einblende, sind sie entweder von den Webseiten der Verlage entnommen, deren Bücher ich besprochen habe, oder aber ich habe sie selbst eingescannt. Zum Verkleinern und zur Anpassung der Qualität (70% JPEG) benutze ich XnView für Windows, ein geniales kleines Tool. DSL ist demnach für die Seiten meiner Homepage keine Voraussetzung.

Nach und nach werden meine Seiten Suchmaschinen-optimiert. Dank an die wertvollen Hinweise in der Suchfibel von Stefan Karzauninkat! Allerdings ist die von ihm mitgetragene Suchmaschine SEEKPORT nun nicht gerade besonders erfolgreich im Verarbeiten der von ihm mit vorgegebenen Suchmaschinentips. Erstaunlich, unter welche Rubriken meine Seiten einsortiert werden. Sucht, schaut und lacht selbst!

Als ich Ende 2001 daran ging, meine Sendemanuskripte und andere Texte ins Internet zu bringen, habe ich nicht besonders gut genug vorhergeplant. Erst im Laufe der Zeit habe ich die Struktur der gesamten Homepage nach und nach verändert und den Datenmengen angepaßt. Daher fehlt an der einen Stelle ein wenig der (geplante) Inhalt, an der anderen führen Links ins Datennirvana, an einer dritten wurden Dateien in ein eigenes Unterverzeichnis verschoben, ohne dies an einer vierten Stelle kenntlich zu machen. Dennoch sollten alle inzwischen mehr als 800 Dateien ohne größeres Problem auffindbar sein. Mein Vorhaben, die komplette Homepage als Zip-Datei zum Download anzubieten, leidet jedoch unter diesen noch nicht zu Ende geführten Aufräumarbeiten. Denn solange nicht alle Links innerhalb der Homepage angepaßt sind, führt die Download-Version garantiert dort ins Nirwana, wo für die Internetfassung durch entsprechende serverseitige Vorsichtsmaßnahmen Vorsorge getroffen wurde, zu finden in meiner .htaccess-Datei:

ErrorDocument 404 http://www.waltpolitik.powerbone.de/index.htm

Die ungeliebte Fehlermeldung "Datei nicht gefunden" (Error 404) gibt es deshalb auf meiner Homepage nicht.

Auch wenn es nicht unbedingt hierhin paßt: Die Erstellung eines solchen Sendemanuskripts ist eine zeitraubende Angelegenheit. Da wäre als erstes die Sichtung des Materials, was nicht zuletzt das Lesen eines oder mehrerer Bücher bedeutet. Von der gedanklichen Arbeit, das Gelesene oder sonstwie Vorbedachte in eine hörbare Fassung zu bringen, will ich vorsichtshalber schweigen. Im allgemeinen setze ich mich sonntags an meinen Rechner und schreibe etwa acht Stunden an so einem Sendemanuskript. Montags wird der Text gesendet; ich lese ihn einfach vor. Dabei stolpere ich natürlich über die seltsamsten Freud'schen Fehlleistungen, nicht zu Ende gedachte Sätze, grammatische Ungetüme oder einfach nur fehlende Worte oder gar fehlende Silben eines Wortes. Das Sendemanuskript muß also anschließend noch einmal gründlich überarbeitet werden. Im Zuge dieser Überarbeitung entsteht der HTML-Text, den du hier sehen kannst. Nimm ruhig noch einmal vier Stunden für diese Überarbeitung. Hinzu kommt, daß in der Folge ein Dutzend mit der neuen Seite zu verlinkende Seiten geändert werden müssen. Erst dann wird die Neufassung hochgeladen und ziemlich schnell von den gängigen Suchmaschinen indexiert. PDF. Zusammengefaßt: eine Stunde Sendung entspricht etwa 20 bis 30 Stunden Vor- und Nachbereitung – mindestens!

Aus all dem ergibt sich: Es gibt bessere, intelligenter aufgebaute, schöner anzusehende und vielleicht auch dem HTML-Standard besser entsprechende Seiten als meine. Aber ich setze meine Texte nicht ins Internet, um den postmodernen Lifestyle zu bedienen, sondern um daran mitzuwirken, emanzipatorische Gedanken in materielle Gewalt zu überführen. Deshalb habe ich weder Zeit noch Lust, Stunden, Tage oder gar Wochen vor dem PC zu verbringen, nur um dem Schönheitswahn dieser Gesellschaft genüge zu tun. Ich sitze ohnehin viel zu lange vor diesem Bildschirm. Allerdings befriedigt mich das Ergebnis auch nicht immer. Dennoch sollte es derzeit keinen Browser geben, der ernsthafte Probleme mit der Darstellung meiner Seiten hat.

Meine Seiten sind gewiß nicht barrierefrei. Das ist ein Ärgernis, das ich jedoch nachträglich nur schwer beseitigen kann. Das nicht Barrierefreie meiner Seiten bezieht sich vor allem auf die Farbgebung (Farben und Kontraste), die Verlinkung und die Benutzung von Tabellen. Ganz zu schweigen von der Textlastigkeit und der fehlenden optischen Auflockerung. Immerhin habe ich bei der Darstellung in Bezug auf die Schriftgröße vorgesorgt. Leider kann ich nicht beurteilen, wie Hilfsmittel für Blinde oder in der Sehfähigkeit eingeschränkte Menschen damit umgehen.

Für leicht umsetzbare Verbesserungsvorschläge bin ich natürlich aufgeschlossen.

Hätte ich einen Klon (oder gar zwei), dann würde ich dieses weitverzweigte Projekt vielleicht doch einmal auf eine solide Datenbankbasis stellen und für mehr Barrierefreiheit sorgen. So muß vieles Stückwerk bleiben. Fehler im Seitenaufbau, ins Leere führende Links, unsinnige HTML-Codierungen oder syntaktisch rätselhafte Satzgebilde sind unvermeidlich, aber dennoch ärgerlich.

 

 

Diese Seite wurde zuletzt am 20. September 2009 aktualisiert.

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