Der Doppler als Screenshot.
Vergleich gesendete zu Originalfassung (Screenshot der Audiodateien).

Radio Darmstadt

Pressemitteilung vom 2. Januar 2009

Dokumentation

 

Radio Darmstadt ist ein nichtkommerzielles Lokalradio. Sein Trägerverein wurde 1994 gegründet, um eine Alternative und Ergänzung zu den bestehenden öffentlich-rechtlichen und privaten kommerziellen Hörfunksendern aufzubauen. Menschen und Nachrichten, die im ansonsten durchformatierten Sendebetrieb keine Chance auf Öffentlichkeit besaßen, sollten hier ihren Platz finden. Dies galt für politische Fragen, lokale Themen und musikalische Nischen. Ende 1996 erhielt der Verein für ein derartiges Programm die Sendelizenz. Zehn Jahre später läßt sich die Tendenz beschreiben, daß (lokal)politische Themen immer weniger Platz im Darmstädter Lokalradio finden, während die Musikberieselung zunimmt. Zu diesem Wandel gehört, daß Fragen der Außendarstellung ein wesentlich größeres Gewicht erhalten als das Verbreiten journalistisch abgesicherter Tatsachen. Wer diese neue journalistische Ethik nicht mitträgt, wird aus dem Verein und dem Radio hinausgedrängt. [mehr]

Diese Dokumentation geht auf die Vorgänge seit April 2006 ein. Hierbei werden nicht nur die Qualität des Programms thematisiert, sondern auch die Hintergründe und Abläufe des Wandels vom alternativen Massenmedium zum imageorientierten Berieselungsprogramm dargestellt. Der Autor dieser Dokumentation hat von Juni 1997 bis Januar 2007 bei Radio Darmstadt gesendet, bis ihn ein aus dieser Umbruchssituation zu verstehendes binnenpolitisch motiviertes Sendeverbot ereilte. Als Schatzmeister [1999 bis 2001], Vorstand für Studio und Technik [2002 bis 2004] und Vorstand für Öffentlichkeitsarbeit [2004 bis 2006] kennt er die Interna wie kaum ein anderer. [mehr]

In der Dokumentation werden die Namen handelnder Personen aufgeführt. Damit werden Argumentationsstränge leichter nachvollziehbarer gemacht und Verantwortliche benannt. Zur Klarstellung: Eine Diffamierung einzelner Personen oder gar des gesamten Radioprojekts ist hiermit nicht beabsichtigt. [mehr]

 


 

Zusammenfassung

Am 3. November 2008 wurde die Sendelizenz des Trägervereins von Radio Darmstadt seitens der LPR Hessen bis Ende 2012 verlängert. Begründet wurde die Entscheidung damit, daß nach detaillierter Prüfung die Zugangsoffenheit zum Sender als gegeben anzusehen sei. The proof of the pudding is in the eating. Und siehe da: es schmeckt nicht!

»» Zur Pressemitteilung der LPR Hessen vom 3. November 2008.

»» dpa-Meldung am 4. November 2008.

»» Darmstädter Echo am 4. November 2008.

»» Frankfurter Rundschau am 4. November 2008.

Sollte der Rechtsanwalt des Trägervereins dieses Senders auch diese Dokumentationsseite für Schmähkritik halten, wäre er gut beraten, seiner Mandantschaft zu empfehlen, in Zukunft mehr Wert auf die ungestörte Ausstrahlung eingereichter Sendungs-CDs zu legen. Besser wäre es natürlich, die Zugangsoffenheit auch vollständig wieder­herzustellen.

 


 

Pressemitteilung

Pressemitteilung: Take Five – Noch mehr Aussetzer, noch weniger Zugang und lizenzkonformer Dudelfunk

Pressemitteilung, 2. Januar 2009

*** Weitere Aussetzer bei der Ausstrahlung des eingereichten Programms *** „Zugangsoffenheit“ ist weiterhin nicht gegeben *** Neue Lizenz, alte Probleme: Sendeausfälle und Dudelfunkmusik statt qualifiziertes Programm ***

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachdem am 3.11.2008 die Versammlung der LPR Hessen „nach detaillierter Prüfung“ beschlossen hatte, daß die Zugangs­offenheit bei Radio Darmstadt gegeben sei, können wir nun allwöchentlich die „geprüften Details“ überprüfen.

I. SENDERHACK

Am 31. Dezember des vergangenen Jahres schlug die nicht gewartete Technik des Senders gleich zweimal zu. Eine auf zwei CDs eingereichte Sendung von zwei Stunden Länge wurde gleich zweimal von der in dieser Hinsicht zuverlässig arbeitenden Technik des Senders (siehe: das Minute 34-Syndrom) verhackstückt.

In der ersten Stunde wurden dem gesprochenen Text einige Sekunden geklaut, die in der zweiten Stunde durch eine Verdopplung einer anderen gesprochenen Passage „zurückgegeben“ wurden.

Somit scheiterte auch am vergangenen Mittwoch wieder einmal der Versuch, Zugangs­offenheit zu realisieren, an den realen Zugangs­bedingungen bei Radio Darmstadt. Denn eine Sendung, die nicht 1:1 (eins zu eins) ausgestrahlt wird, erfüllt nicht das Kriterium der Zugangs­offenheit.

Das Zwischen­ergebnis der „Zugangsoffenheit“ nach dem 3.11.2008 lautet demnach:
Eingereichte Sendungen: 10
Korrekt abgespielte Sendungen: 5
Fehlerhaft abgespielte Sendungen: 5

So viel Unfähigkeit im bald 13. Sendejahr!

Der Sachverhalt ist sowohl den Verantwortlichen bei Radio Darmstadt als auch der hessischen Landes­medien­anstalt bekannt. Beide sehen offensichtlich keinen Grund zum Eingreifen. So verkommt Zugangs­offenheit nicht nur zu einem schlechten Witz, zudem wird diese außerordentlich gelungene Form der Medien„kompetenz“ mit 70.000 Euro pro Jahr gefördert.

(Für die Printmedien: Stellen Sie sich vor, in Ihrer Zeitung würden häufiger Ihre Artikel durch wahllose Kürzungen einzelner Sätze oder – zum Ausgleich – durch deren Verdopplung verunstaltet. Wir würden Sie da reagieren?)

Dieser Vorfall reiht sich nahtlos in eine lange Liste ähnlicher Vorfälle ein, bei denen eingereichte Sendungen gar nicht, zu spät, unvollständig, mit Musik unterlegt oder mit Aussetzern eines CD-Players versehen abgespielt worden sind. Die diesbezügliche "Fehlerrate" liegt für das Jahr 2008 bei weit über 50% alleine bei den von mir eingereichten Sendungen.

Frei nach Britney Spears: Oops, I did it again!

II. DUDELAUTOMAT

Eine Unfähigkeit ganz anderer Art stellt sich nun vermehrt "zwischen den Jahren" ein. Nachdem die LPR Hessen so freundlich war, die Sendelizenz ab 1.1.2009 um weitere vier Jahre zu verlängern, scheint den Sendenden die Lust abhanden gekommen zu sein, ihre Sendeplätze auch auszufüllen. Die hierdurch entstehenden Ausfälle werden kompensiert durch einen Automaten, der in einer Rotation immer wieder dieselben Titel stundenlang herunterdudelt. Zwischen­durch wird die Dudelei durch den einen oder anderen Jingle unterbrochen, etwa durch den Hinweis auf den bevorstehenden Sonder­sendetag („mit viel Musik“) der Unterhaltungsredaktion am 18. Oktober – 2008!

Bemerkenswert die feine Selbstironie des Senders, der in einem weiteren Jingle aus dem Automaten dazu aufruft, die „Hotline“ anzurufen. Sehr aufmerksam! Denn der Sender muß offensichtlich von seinen (wenigen?) noch verbliebenen Hörerinnen und Hörern geweckt werden, damit anstatt dudeliger Musik einmal wieder qualifiziertes Programm eingelegt wird. Wie dumm nur, daß gerade dann, wenn der computer­gesteuerte Automat den vorherrschenden Dudelfunk auch auf Darmstadts lokaler Welle ergänzt, keine und niemand im Sendehaus als „Hotline“ erreichbar ist. Sonst würde es ja auch nicht dudeln, oder?

 

Zum Hintergrund: Der Vorstand von RadaR e.V. versuchte in den Jahren 2006/07 mit Hilfe von zum Teil offen rechtswidrigen Vereins­ausschlüssen, Sende- und Hausverboten [1], mehrere ehemalige Vorstandsmitglieder von der Nutzung des Darmstädter Lokalradios fernzuhalten. Dies führte im Dezember 2007 zu einer Entscheidung der LPR Hessen, die Lizenz nur um ein Jahr zu verlängern, um sich die Auswirkungen dieser Maßnahmen näher anzuschauen. Obwohl sich ein Jahr später nichts verändert hatte, befand die LPR Hessen nun, es sei doch alles in Ordnung. Eine detaillierte Dokumentation dieser Geschehnisse findet sich seit Oktober 2007 im Internet.

Das Hessische Privat­rundfunk­gesetz verpflichtet die sieben in Hessen eingerichteten nichtkommerziellen Lokalradio zur Zugangs­offenheit. Hierfür werden die Trägervereine dieser Lokalradios mit Förder­mitteln in Höhe von jährlich rund 70.000 Euro bezuschußt. Die Mittel entstammen einem den Landes­medien­anstalten zugewiesenen Anteil an den Rundfunk­gebühren.

Nach der nun vorliegenden „geprüften“ Definition der LPR Hessen bedeutet „zugangsoffen“, wenn eine im Sender unerwünschte Person am heimischen Rechner eine Sendung zusammenstoppeln muß und diese dann auf CD einreichen „darf“. Nach derselben Definition ist es dann unerheblich, in welch verstümmelten Zustand diese CD zur Ausstrahlung gebracht wird.

Weitergehende Informationen zu der Unfähigkeit von Radio Darmstadt, eingereichte Sendungen ordentlich abzuspielen, finden sich im Internet unter http://www.waltpolitik.powerbone.de/radiodar/radar828.htm („Das Minute 34-Syndrom“).

 

Mit freundlichen Grüßen
Walter Kuhl

[Es folgen die Kontaktdaten.]

 


 

Weitere Informationen

Eine unvollständige Auflistung der Sendeausfälle in der letzten Dezember­dekade 2008 und zu Jahresbeginn 2009 zeigt eine erschreckend anzuhörende Verantwortungs­losigkeit. Es ist eine Sache, wenn die Sendenden von Radio Darmstadt ihre Sendeplätze einfach verwaisen lassen, jedoch eine andere, wenn den Verantwortlichen des Senders nichts Besseres einfällt, als in einem solchen Fall die computer­gesteuerte Sendeloch-Erkennung ein Sendeloch erkennen zu lassen, woraufhin vorprogrammierte Dudelmusik erklingt. So bekommen wir auf die Dauer Formatradio durch die Hintertür serviert.

Ein hübsches und immer mal wieder zu beobachtendes „Feature“ dieser Automaten­musik ist die integrierte „Trickschaltung“. Und die geht so: wenn der Computer sein Dudel­programm abgearbeitet hat, und das kann nach einem Stück oder auch erst nach vier Stunden Dudelei der Fall sein, dann schaltet er sich ab und erzeugt … ein Sendeloch. Dieses Sendeloch wird anschließend zuverlässig als solches erkannt, weshalb nach knapp einer Minute die Dudelei in anderer Reihenfolge erneut erklingt. Diese Trickschaltung ist insofern verwunderlich, weil auf den Festplatten der Computer im Sendehaus dermaßen viele Titel aufgespielt worden sind, daß eigentlich immer genug Futter für den Automaten vorhanden sein dürfte. Vielleicht ist es aber auch nur so, daß nur „autorisierte“ Dudelmusik abgespielt werden darf.

In der Nacht vom 23. zum 24. Dezember 2008 stürzte die Einspielung der Wiederholungs-Sendungen ab, weshalb über fünf Stunden lang der Automat einsprang. Eigentlich hätten es nur vier Stunden sein sollen, aber unglücklicherweise weckte das Handy seinen Radiowecker-Moderator nicht auf, so daß auch Darmstadt eine Stunde zu spät geweckt wurde. Auch am Vormittag des 24. Dezember stürzte die Wiederholung ab, so daß die Dudelei auch hier erfreute.

Am ersten Weihnachts­feiertag grassierte die Absentitis ganz besonders, weshalb wir im Abend­programm drei Stunden lang statt mit Weihnachts­musik mit gefühlten zweihundert Hits am Stück berieselt wurden. Nach dem Nachrichten­teil der Hörzeitung stürzte sich das Programm zunächst (aus Verzweiflung ?) ins Nichts, da keine und niemand aus der Redaktion treffpunkt eine welt anwesend war. Wie gut, daß es den Automaten gibt, der das Sendeloch erkennt und losdudelt! Allerdings erschien auch eine Stunde die Redaktionsgruppe von El amor a la vida nicht, um fröhlich und evangelikal missionierend die christliche Botschaft zu verkünden. Selbige Gruppe hätte natürlich auch den nachfolgenden Feuilletonteil der Hörzeitung einlegen können, aber …

Bis Januar 2007 gab es die in diesem Fall segensreiche Einrichtung eines Chefs vom Dienst. Alle bei Radio Darmstadt Sendenden waren verpflichtet, drei oder vier Mal im Jahr einen Spät­nachmittag im Sendehaus zu verbringen, um das Programm zu beaufsichtigen, Besucherinnen zu empfangen und eingehende redaktionelle Nachrichten zu filtern. Der im Jahr 2006 begonnene Umbruch im Sendehaus schaffte auch diese Sendechefinnen ab. Diese äußerst populäre Maßnahme verhalf der neuen Vorstands­riege zu weiterer Unterstützung und dem laufenden Programm zu vermehrt auftretenden Sendelöchern. Nicht alles ist mit vermehrtem Technik­einsatz aufzufangen und nicht jeder Technikseinsatz ist auch sinnvoll.

Statt qualifiziertem Programm hören wir nun eben Dudelfunk.

Gegen Mitternacht (25. auf 26. Dezember) schaltete sich die Wiederholung ein weiteres Mal ab, was wiederum zwei Stunden Automatenmusik nach sich zog. Der KultTourKalender am zweiten Weihnachts­tag entfiel zwar auch, wurde jedoch nicht durch Automaten­gedudel, sondern durch eher dröge Comedy, abgespielt von einer CD, überbrückt.

Am 27. Dezember gab es morgens keinen Radiowecker, weshalb die Wiederholung des Vorabend­programms einfach weiterlief. Auch am Silvester­morgen war zunächst kein Morgen­weckdienst zu hören, sondern der sich nun langsam etablierende Automat. Das lag diesmal jedoch daran, daß der Moderator eine kleine Trockensendung eingelegt hatte, an der er sein zuhörendes Publikum nicht teilhaben lassen wollte. Zu Deutsch: er hatte vergessen, sich das Sendesignal ins Studio zu holen. Kann passieren, ist dennoch peinlich. Nach dem Radiowecker folgte planmäßig die Wiederholung des Abend­programms vom Vortag, diese wurde jedoch bald abgebrochen. Mehr als acht Stunden lang hörten wir nun das qualifizierte Programm aus dem Dudel­automaten. Gegem halb zwölf wurden wir darin aufgefordert, im Sendehaus anzurufen und den Sender zu wecken, vergebens. Es war halt keine und niemand ansprechbar.

Am Neujahrstag traf sich dann, wie in der Woche zuvor, die eine Welt nicht im Sendehaus, weshalb wieder einmal der Automat einspringen mußte. Am Morgen des 2. Januar entfiel der Radiowecker, für den diesmal der Wiederholungs­computer einsprang.

Die Weihnachtszeit ist eine bekannt sende­kritische Zeit, in der die ehrenamtlich sendenden Moderatoren und Redakteurinnen sich lieber beschenken lassen, als ihre Hörerinnen und Hörer mit qualifiziertem Programm zu beschenken. Gerade deshalb ist es besonders wichtig, wenn die Kommunikation unter den Sendenden gefördert wird. Wenn jedoch die meisten, wie häufig im Sendehaus beklagt, nur an sich und ihre Sendungen, nicht aber an den Sender als ganzes denken, dann kommt es zu durchaus vermeidbaren Ausfällen. Kurios ist es dann, wenn gerade zu Jahresende vermehrt Sonder­sendungen außerhalb der üblichen Sendezeit angemeldet werden. Hier könnte doch durch eine gezielte Absprache der eine oder andere Sendeplatz live anstatt mit einem Automaten gefüllt werden. Dies wäre eigentlich eine Aufgabe für den Programmrat, der doch sonst gerne Stunde um Stunde damit verplempert [2], über Sendeplätze und Sonder­sendungen zu diskutieren. Aber immer dann, wenn er einmal wirklich gebraucht wird, dann schläft er… einträchtig Hand in Hand mit seinem Vorstand.

Naja, und für diesen schleichend sich etablierenden Dudelfunk hat der Sender jetzt weitere vier Jahre eine Lizenz.

 

ANMERKUNGEN

 

Mittels eines Klicks auf die Nummer der jeweiligen Anmerkung geht es zur Textpassage zurück, von der aus zu den Anmerkungen verlinkt wurde.

 

»» [1]   Die am 13. September 2006 ausgesprochenen Vereins­ausschlüsse mißachteten die Rechte zweier Vereinsmitglieder auf rechtliches Gehör. Dessen war sich die damalige Vorstands­mehrheit sehr wohl bewußt. Um ein entsprechendes Gerichts­urteil abzuwenden, wurden diese Vereins­ausschlüsse einige Monate später zurückgezogen. Zwei der drei am 8. Januar 2007 ausgesprochenen Sende­verbote waren so offensichtlich rechtswidrig, daß schon wenige Tage später ein entsprechender rechtlicher Hinweis der LPR Hessen erging. Die drei Sendeverbote wurden jedoch erst neun Monate später, im Oktober 2007, zurückgezogen, nachdem Vertreter der LPR Hessen dem Verein im persönlichen Gespräch vor Ort verdeutlicht hatten, daß der Verein damit seine Sendelizenz gefährde. Hinsichtlich der Hausverbote sind Klagen vor dem Amtsgericht Darmstadt anhängig.

»» [2]   Das, lieber Rechtsanwalt von RadaR, ist keine Schmähkritik, sondern selbst im Sendehaus als Klage zu hören.

 


 

Diese Seite wurde zuletzt am 2. Januar 2009 aktualisiert. Links auf andere Webseiten bedeuten keine Zustimmung zu den jeweiligen Inhalten, sondern sind rein informativer Natur. ©  Walter Kuhl 2001, 2009. Die Wiedergabe, auch auszugsweise, ist nur mit dem Einverständnis des Verfassers gestattet.

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