Radiowecker Logo
Radiowecker Logo (ab 2002)

Radiowecker

Redaktionelle Beiträge 1998

Übersichtsseite und Sendemanuskripte

 

Mit Beginn des Dauersendebetriebs am 1. Februar 1997 nahm auch der morgendliche Radiowecker seine redaktionelle Arbeit auf. Mit wechselnden Teams wurde in der Regel täglich von 6.00 bis 8.00 Uhr und an Wochenden und Feiertagen von 7.00 bis 9.00 Uhr Darmstadt und die nähere Umgebung geweckt. Ursprünglich war der Radiowecker in der Unterhaltungsredaktion angesiedelt. Im Herbst 2001 lösten sich die meisten Teams aus dieser Redaktion, weil sie ihre Belange dort nicht vertreten sahen, und gründeten eine eigene Redaktion. Von Ende 2001 bis Sommer 2006 gab es daher das Kuriosum, daß (zuletzt) an sechs Tagen die Redaktion Radiowecker das Programm gestaltete, nur am Donnerstag ein einsamer Kämpfer für die Unterhaltungsredaktion zu hören war. Im Herbst 2006 wurde die Redaktion Radiowecker aufgrund vereinspolitisch motivierter Anfeindungen zerschlagen und aufgelöst. Bis in den Sommer 2007 torkelte eine Art Not-Radiowecker durch den Äther, bevor nach und nach weitere feste Sendeplätze gefüllt werden konnten. 2008 ist der Radiowecker montags, dienstags, manchmal mittwochs, donnerstags, freitags und samstags on air[1]

Diese Seite enthält die Sendemanuskripte meiner Beiträge für den Radiowecker im Jahr 1998.

 


 

Freitag, 20. November 1998

     Unerlaubter Hungerlohn

Freitag, 27. November 1998

     Windeln

Freitag, 4. Dezember 1998

     Uranmine Jabiluka

Freitag, 11. Dezember 1998

     Schneeräumen in Darmstadt

Freitag, 18. Dezember 1998

     Globalisierung im Cyberspace

 


 

Unerlaubter Hungerlohn

Freitag, 20. November 1998
 

Nicht jede Arbeitnehmerin, nicht jeder Arbeitnehmer hat das Glück, nach Tarif bezahlt zu werden. Wenn der Arbeitgeber keinem Arbeitgeberverband angehört, ist er meist auch nicht an die Vereinbarungen der Tarifparteien gebunden. Allerdings berechtigt ihn das nicht, seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einem Hungerlohn abzuspeisen. Steht die Bezahlung in "auffälligem Mißverhältnis" zur Leistung, handelt der Arbeitgeber sittenwidrig.

Dies hat das Landesarbeitsgericht Berlin erneut bestätigt. Wie die Zeitschrift Arbeit und Recht aus dem Bund-Verlag in ihrer Novemberausgabe schreibt, ging es bei dem Verfahren um den Fall eines Berliner Heizungsmonteurs, der lediglich einen Stundenlohn von 9 Mark 98 brutto erhalten sollte.

Das Gehalt hätte damit um 42 Prozent unter dem vergleichbaren Tariflohn gelegen. Nach Ansicht des Gerichts liegt die Vergütung damit "derart deutlich unter dem allgemeinen Lohnniveau", daß sie nicht mehr als ausreichend bezeichnet werden könne.

In einem früheren Urteil hatte sich der Bundesgerichtshof auf den Wucher-Paragraphen des Strafgesetzbuches bezogen und entschieden, daß Minilöhne, die ein Drittel unter dem Tarif liegen, strafbarer Wucher sind. Eine Orientierung gibt auch die Europäische Sozialcharta, der sich die Bundesrepublik Deutschland verpflichtet hat.

Danach liegt die Toleranzgrenze bei 68 Prozent des "durchschnittlichen nationalen Bruttoeinkommens".

Wir dürfen daher gespannt sein, wie das Darmstädter Arbeitsgericht in einem etwas anders gelagerten Fall urteilen wird. Bekanntlich unterhält die Stadt Darmstadt auf der weiterstädter Gemarkung ein Hofgut als Eigenbetrieb der Stadt. Dort werden zu Beginn der Erntesaison im späten Frühjahr Erntehelferinnen und Erntehelfer zu einem Stundenlohn von 10 Mark 9 brutto eingestellt.

Als Eigenbetrieb der Stadt Darmstadt ist das Hofgut verpflichtet, seine Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nach Tarif zu bezahlen. Interessanterweise hat die Stadt beschlossen, für ihr Hofgut dem landwirtschaftlichen Arbeitgeberverband beizutreten. Dies erspart ihr etwa ein Drittel der Lohnkosten, denn der Minimaltarif für einen Erntearbeiter oder eine Erntearbeiterin nach dem Tarif des öffentlichen Dienstes betrüge statt der 10 Mark 9 vielmehr 16 Mark 57.

Pikanterweise wird der Leiter des Hofguts, Jochen Thiede, jedoch nicht nach dem landwirtschaftlichen Tarif bezahlt, sondern ganz korrekt nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst. Diesen Fall von Lohndrückerei für die Lohnsklaven auf den Gehaborner Spargeläckern hätte dann die Stadtkämmerin Cornelia Diekmann zu verantworten.

 


 

Windeln

Freitag, 27. November 1998
 

Darmstadt zeigt sich gerne als kinderfreundliche Stadt. Wie kinderfreundlich Darmstadt wirklich ist, erfuhr ich am letzten Wochenende. Meine Mitbewohnerin bekam Besuch von einer Freundin aus Süddeutschland. Diese kam mit ihrem acht Monate alten Baby angereist, und ihr Ehemann hatte vergessen, ihr ein paar Windeln einzupacken. Jetzt trat der Ernstfall ein – was tun?

Unsere moderne Dienstleistungsgesellschaft, die angeblich auf die Bedürfnisse der konsumfreundigen bundesdeutschen Bevölkerung ausgerichtet ist, preist als eine der Wohltaten der abgewählten christlich-liberalen Koalition die Möglichkeit, auch nach Ladenschluß alles zum Leben notwendige in Kiosken und in Tankstellen erwerben zu können.

So suchte ich die nächstgelegene Tankstelle auf, in der Hoffnung, ein paar Windeln erstehen zu können. Man bot mir Katzenstreu an und Hundefutter. Nun schien mir dies nicht das geeignete zu sein, um nasse Windeln zu ersetzen, und Babynahrung ist vielleicht doch etwas schmackhafter als ein Hundekuchen. Nach der vierten Tankstelle gab ich es dann auf. Absolute Fehlanzeige.

Das ließ mich nicht ruhen. Kann es sein, daß die Bedürfnisse von Hunden und Katzen wichtiger und – in diesem Fall anzunehmen – profitabler sind als die von Eltern und ihren Kindern? Um das Ergebnis meiner Recherche kurz zusammenzufassen: Es kann nicht nur sein, es ist so.

Klar, da gab es die Tankstelle, die Plüschtiger im Regal hatte, aber keine Windeln. Ist ja auch logisch: Windeln gehören im Gegensatz zu Tigern auch nicht in den Tank.

Jedenfalls ergab der ultimative Test aller darmstädter Tankstellen im Innenstadtbereich einen Kinderfreundlichkeitskoeffizienten von 0,2. Oder anders ausgedrückt: Nur 20 Prozent [2] aller von mir aufgesuchten Tankstellen hatten Windeln im Programm. Drogen hatten sie natürlich alle.

Ich finde es ohnehin immer wieder erstaunlich, wie gut Autofahren und Alkoholkonsum zusammenpaßt. Noch erstaunlicher finde ich, wie bereitwillig ein derartiger Skandal hingenommen wird. Als würden die Verkehrstoten im Straßenverkehr nicht Grund genug sein, Alkohol aus Tankstellen zu verbannen.

Aber das rastlose Streben nach Profit regiert die Welt; und da kann es schon einmal vorkommen, daß die Bedürfnisse der Menschen unter den Verkaufstresen fallen. So viel zum Thema kinderfreundliches Darmstadt.

 


 

Uranmine Jabiluka

Freitag, 4. Dezember 1998
 

Atomkraft soll nicht nur sicher, sondern auch sauber sein. Zwar beweisen die Betreiber deutscher Atomkraftwerke regelmäßig, daß nur eins sicher ist: das Vertuschen aller Sicherheitsmängel. An der Sauberkeit des Atomstroms wird jedoch nur von wenigen gezweifelt.

So wie der Strom nicht einfach aus der Steckdose kommt, ist das Uran in den atomaren Brennelementen nicht einfach da. Es muß gefördert, transportiert und angereichert werden. Uranminen gibt es normalerweise in irgendwelchen Drittweltländern und dort nimmt man es aus Profitgründen mit dem Umweltschutz bekanntlich nicht so genau.

Eine dieser Minen soll jedoch nicht in einem Land der Dritten Welt, sondern in Australien entstehen; allerdings dort wieder in einem Landesteil, der sozusagen als die inneraustralische Dritte Welt gelten könnte. Die Uranmine im nordaustralischen Jabiluka befindet sich mitten im Gebiet der Mirrar, einer Gruppe der Ureinwohner Australiens, der Aborigines.

Der Ort der im Bau befindlichen Mine Jabiluka ist vom Kakadu-Nationalpark umgeben. Die Betreiber der Mine haben jedoch vorgesorgt, daß das Gebiet der Mine selbst kein Teil des Nationalparks wurde. Zur Zeit wird geprüft, ob der Kakadu-Nationalpark von der UNESCO als sogenanntes Welterbe in Gefahr anerkannt werden soll.

Die Auswirkungen einer solchen Uranmine lassen sich 30 Kilometer südlich von Jabiluka in der Ranger-Mine beobachten. Bei der Uranförderung entstehen riesige Schlammhalden, aus denen langsam, aber sicher Uran und Sulfate entweichen. Diese Schlammhalden werden bei einer Halbwertszeit von viereinhalb Milliarden Jahren praktisch ewig strahlen, die Endlagerung findet unter offenem Himmel statt.

Lungenkrebs zählt zu den anerkannten Berufskrankheiten der Uranbergleute. Radongas entweicht in die Umgebung und wird vom Wind weitergetragen. Eine hohe Krebsrate bei der in der Umgebung wohnenden Bevölkerung ist die Folge.

An der Ranger-Mine ist die RWE-Tochter Rheinbraun beteiligt. Rund 40% der dortigen Förderung kommt in die BRD, wo RWE das Uran in seinen Atomkraftwerken einsetzt. Ein Fünftel des in deutschen Atomkraftwerken benutzten Urans stammt aus Australien.

RWE betreibt die beiden Atomkraftwerke in Biblis und verkauft den dort erzeugten Atomstrom als sauber und ungefährlich. Die Fakten sprechen eine andere Sprache. Wenn schon der fehlende Entsorgungsnachweis nach dem Atomgesetz ein Grund wäre, beide Meiler abzustellen, so gilt dies erst recht, wenn der bei der Stromproduktion benutzte Brennstoff Uran mitbetrachtet würde.

Würden beide Meiler vom Netz genommen, wäre dies ein entscheidender Beitrag dafür, daß das kulturelle Erbe der Mirrar erhalten bleiben kann. Auf dem im Bau befindlichen Minengelände allein befinden sich 196 Stätten sakraler Kunst der Aborigines, die mindestens 10.000 Jahre alt sind.

 


 

Schneeräumen in Darmstadt

Freitag, 11. Dezember 1998
 

Am Montagmorgen schaute ich aus dem Fenster und mußte herzlich lachen. Da fuhr ein kleiner Schneeräumer auf dem Gehweg entlang, schaufelte den Schnee in den Straßengraben und versorgte den Weg mit Splitt und Salz. Er hinterließ einen schneefreien Asphalt bis zu der Stelle, an der am Gebäude kein Schild hing, das anzeigte, welche Schneeräumfirma hier zuständig sei.

Der Schneeräumer hob seinen Schneepflug, bretterte über Eis und Schnee bis zu der Stelle, an der wieder ein Schild der mit dem Schneeräumen beauftragten Firma hing. Der Pflug senkte sich und wieder wurde ein Stück Gehweg von Eis und Schnee befreit.

Nun entspricht es durchaus dem üblichen Geschäftsgebaren, nur dort Schnee zu räumen, wo auch dafür bezahlt worden ist. Aber frau und man stelle sich jetzt vor, in einer Straße seien vielleicht zwei oder gar drei verschiedene Firmen im Einsatz. Alle mit einem eigenen Schneepflug und eigenem Personal. Das Leben schreibt eben die besten Satiren selbst.

Was hier noch als kleines Kuriosum gelten könnte, wird jedoch in großem Stil weltweit praktiziert. Konkurrenz belebt das Geschäft, weshalb es gar nicht selten ist, daß mehrere Firmen parallel zueinander dieselben Dienstleistungen anbieten. Etwa wenn mehrere Großhandelsfirmen dieselben Lieferanten haben und mitunter sogar dieselben Kunden als Abnehmer.

Dieses Konkurrenzprinzip wird als natürliche Grundlage unserer Wirtschaftsordnung gepriesen und kaum jemand nimmt Anstoß an dieser Verschwendung. Dieses Konkurrenzprinzip wird außerdem noch systematisch auf Kosten der abhängig Beschäftigten ausgebaut. Denn was läßt sich besser drücken als der Lohn, und was läßt sich besser als Begründung nehmen als die Konkurrenz, die einen leider zu derartigen Maßnahmen zwinge.

Der Clou am Schneeräumen ist aber dann der, wenn ein städtischer Eigenbetrieb schließlich mit einem eigenen Fahrzeug erscheint und die Straßen räumt. Allerdings sind auch hier wieder einige gleicher als andere. Die Stadt Groß-Umstadt vermeldet in einer Pressemitteilung, daß es keinen Winterdienst auf den überörtlichen Radwegen geben werde.

Der Grund sei, daß das Land Hessen diesen Service eingestellt hätte und die Stadt kein Geld dafür habe. Was nichts anderes bedeutet, so heißt es weiter, als daß diese Radwege an Tagen mit Schnee und Eis unbefahrbar sein werden. Mit Radfahrerinnen und Radfahrern scheint man so etwas ja machen zu können. Aber stellt euch mal vor, der Winterdienst würde auch noch auf den Straßen eingestellt. Was für einen Aufstand das gäbe!

Wenn ich noch über den Schneepflug vor meiner Haustür lachen konnte, so vergeht mir das Lachen ob dieser – gesamtgesellschaftlich hochgerechnet – grandiosen Verschwendung und Inkompetenz. Solch ein Unfug ist eben nur im Kapitalismus möglich.

 


 

Globalisierung im Cyberspace

Freitag, 18. Dezember 1998
 

Globalisierung dürfte das meistgebrauchte ideologische Schlagwort der 90er Jahre sein. Anstatt daß es etwas erklärt, wird uns damit die Welt als eine Summe unausweichlicher Sachzwänge präsentiert. Unsere Aufgabe besteht darin, uns fit zu machen für den Standort Deutschland.

Oder anders ausgedrückt: unsere Aufgabe ist es, unsere Fitness in den Dienst des bekanntlich armen und notleidenden deutschen Kapitals zu stellen. So werden wir zum Beispiel aufgefordert, unser Humankapital sorgsam zu pflegen und uns entsprechend lebenslang (oder gar lebenslänglich?) weiterzubilden.

Buchcover Globalisierung im CyberspaceNur so könnten wir die auf dem globalisierten Arbeitsmarkt erforderlichen Qualifikationen erwerben. Nur so – so wird uns gesagt – bekommen wir, wenn schon nicht gut bezahlte, so doch immerhin überhaupt Jobs. An denen andere dann kräftig verdienen.

Skurril wird jedoch die Behauptung, besser ausgebildetes Humankapital stärke eine nationale Wirtschaft, in den seit Kolumbus ausgeplünderten Ländern Lateinamerikas. So behauptete ein Direktor der Weltbank allen Ernstes, es sei das schlecht ausgebildete dortige Humankapital, das für das Elend in der Dritten Welt mitverantwortlich sei.

Noam Chomsky und der in Mexiko lehrende Soziologe Heinz Dieterich haben auf unterschiedliche Weise die mit der Globalisierung verbundenen Verheißungen und Lügen auf ihren Wahrheitsgehalt hin untersucht. Ihre Sicht ist parteiisch, sie gründet sich auf humanistischen Werten und somit nicht auf der Logik von Kapital und Profit.

Dieterich sieht nicht mangelnde Bildung als Ursache von Armut und Unterentwicklung, sondern die jahrhundertelange und bis zum heutigen Tag anhaltende Ausplünderung und wirtschaftliche Abhängigkeit von den Banken und Konzernen der reichen Industrienationen. Verbunden mit dem globalisierten Zugriff des Kapitals auf Menschen und Rohstoffe in aller Welt ist jedoch auch die Schöpfung einer neuen, den Bedürfnissen des Kapitals angepaßten Wirklichkeit.

Wenn schon das Elend groß ist, muß es den davon Betroffenen als ihr eigenes Versagen vorgehalten werden. Denn ihnen stünde doch immer der Aufstieg in besser bezahlte Jobs offen. Sie müßten sich nur richtig ausbilden – eben ihr Humankapital pflegen.

Medienkonzerne in aller Welt füttern uns dementsprechend mit einer Fiktion, mit virtueller Realität. So wird behauptet, die revolutionären Möglichkeiten der Informations- und Kommunikationstechnologien, insbesondere des Internets, stünden allen offen, seien daher demokratisch. Wer sie nutze, könne am Reichtum dieser Welt teilhaben.

Thabo Mbeki, der Vizepräsident Südafrikas, meinte zu dieser Lebenslüge der reichen weißen Metropolen nur, daß die Hälfte der Menschheit nicht einmal einen Telefonhörer in der Hand gehalten habe.

Noam Chomsky und Heinz Dieterich haben in ihrem Buch Globalisierung im Cyberspace einen beeindruckenden Blick hinter diese ideologischen Behauptungen geworfen. Es ist im Horlemann Verlag für 24 Mark erschienen.

 

ANMERKUNGEN

 

Mittels eines Klicks auf die Nummer der jeweiligen Anmerkung geht es zur Textpassage zurück, von der aus zu den Anmerkungen verlinkt wurde.

 

»» [1]   Siehe hierzu auch die Dokumentation des Radioweckers im Jahr 2007.

»» [2]   Die Untersuchung war mangels ausreichender Anzahl Tankstellen sicherlich nicht repräsentativ. Getestet wurden im Innenstadtbereich 14 Tankstellen.

 


 

Diese Seite wurde zuletzt am 16. Mai 2008 aktualisiert. Links auf andere Websites bedeuten keine Zustimmung zu den jeweiligen Inhalten, sondern sind rein informativer Natur. ©  Walter Kuhl 1998, 2001, 2008. Die Wiedergabe, auch auszugsweise, ist nur mit dem Einverständnis des Verfassers gestattet.

URL dieser Seite : http://waltpolitik.powerbone.de/rawe/rw_1998.htm

 
 
 
Valid HTML 4.01 Transitional  Valid CSS!