Beiträge für den Radiowecker

von Radio Darmstadt

– November 2004 –

 

Radiowecker–Redaktion von Radio Darmstadt
 
07.11.2004kein Beitrag
14.11.2004So geht es leichter
21.11.2004Sächsische Neonazis
28.11.2004Kinderlos
 
 
Seit November 1998 liefere ich auch kleinere redaktionelle Beiträge für den Radiowecker von Radio Darmstadt. Diese Beiträge fasse ich monatsweise zusammen und stelle sie dann auf einer eigenen Seite ins Internet. Eine komplette Übersicht auf alle Beiträge seit 1998 gibt es auf meiner Radiowecker–Startseite. Zudem gibt es eine inhaltliche Übersicht auf alle Beiträge des Jahres 2004.
Meine Radiowecker–Startseite kann auch mit http://www.wkradiowecker.de.vu aufgerufen werden.
 
 
URL dieser Seite : http://www.waltpolitik.powerbone.de/rawe/rw_nov04.htm
 
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So geht es leichter
14.11.2004 *** Wdh. 15.11.2004 Nächster Beitrag

 
Anmoderation

Will der Computer wieder einmal nicht so, wie wir wollen? Kein Wunder – sind Programme und Features doch von Männern für Männer geschrieben worden, und das macht den Blickwinkel doch sehr einseitig. Männer und Technik – zwei Geraden begegnen sich nicht einmal im Unendlichen. Was tun? Walter Kuhl aus der Redaktion Alltag und Geschichte hat einen Ratgeber gefunden, mit dem alles leichter gehen soll. Hier sein Testbericht.

Beitrag Walter Kuhl

Heutzutage ist viel von Medienkompetenz die Rede. Allerdings wird hier nicht erwartet, daß sich Medien und Software auf unsere Bedürfnisse einrichten, sondern umgekehrt: wir sollen lernen, wie wir mit schlampig programmierter Software, gnadenlos durchgestylten Formatprogrammen und digitalen Schlaumeiern klarkommen. Wir kenn das doch alle: wir sitzen vor dem Computer – und dieser macht wieder einmal nicht das, was wir wollen. Und woran liegt es? An unserer fehlenden Medienkompetenz? Kaum.

Buchcover SchiebOftmals liegt es einfach daran, daß ein Programmierer oder eine Firma nur an sich und den eigenen Profit und nicht an uns Userinnen und User gedacht hat. Manchmal meint es eine Firma auch besonders gut mit uns, weshalb die Assistenten und virtuellen Trainer uns mit Vorschlägen überhäufen, die wir wahrlich nicht benötigen. Von diesen geplanten Defiziten einer modernen Marktwirtschaft lebt eine ganze Industrie: sie gibt Ratgeber heraus, bietet entsprechende Crash–Kurse an oder offeriert die notwendigen Ergänzungen als Plug–Ins. Und außerdem – wer liest schon Bedienungsanleitungen, durch die man und frau sich erst durchkämpfen muß, um dann doch keine Lösung für das gerade anstehende Problem zu finden?

Jörg Schieb ist einer der bekanntesten Autoren auf dem hart umkämpften Ratgebermarkt. Seit vielen Jahren vermittelt er Tips und Tricks, die wenig medienkompetenten Programme unseren Bedürfnissen anzupassen. Vierhundert seiner Computertricks sind vor kurzem unter dem Titel So geht es leichter bei Redline Wirtschaft erschienen. Das Schwergewicht liegt hier eindeutig auf der kunterbunten Windows–Welt, Linux oder Mac's kommen nur am Rande vor.

Ob es sich nun um versteckte, aber praktische Features von Windows handelt, oder um die Frage, wie ein Akku im Notebook geschont werden kann,
ob Word mal wieder alles besser weiß oder nur ausgetrickst werden will,
wie mit Excel so gearbeitet werden kann, daß das Ergebnis nachher auch stimmt,
und wie Präsentationen mit Powerpoint auch ohne Powerpoint laufen –
die Lösung findet sich im Buch So geht es leichter.

Wer Tintenpatronen überlisten oder mehr von seinem Toner haben will, wer Dateien für den Druck auf fremden Druckern vorbereitet oder erfahren möchte, warum es nicht ratsam ist, Schmierpapier für Laserdrucker zu benutzen, erhält hier das nötige Wissen. Vieles geht dann wirklich leichter. Doch so ein moderner PC kann mehr – Verbindungen mit Handys, Organizern und natürlich auch dem Internet herstellen. Hierbei geht Jörg Schieb auch auf Quälgeister wie Spam, Dialer und Viren ein – und wie mit ihnen ohne größeren Aufwand sicherer umgegangen werden kann.

Ich empfehle, in diesem Buch einfach zu stöbern. So manches, was man und frau schon immer einmal wissen wollte, wie es geht, findet sich so nebenbei und läßt sich daher auch leichter für den Alltag merken.

So geht es leichter von Jörg Schieb mit 400 Computertricks für den Berufsalltag ist bei Redline Wirtschaft für 17 Euro 90 erhältlich.

Abmoderation

Ein Beitrag von Walter Kuhl für Radio Darmstadt. Demnächst nachzulesen im Internet unter www.wkradiowecker.de.vu.
 

Moderation : Katharina Mann (Sonntag), Sonya Raissi (Montag)
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Sächsische Neonazis
21.11.2004 *** Wdh. 23.11.2004 Nächster Beitrag

 
Anmoderation

Im Sommer und Herbst diesen Jahres wurde in Sachsen gewählt. Die NPD zog in Stadtparlamente, Kreistage und den Landtag ein. Ein Grund zur Beunruhigung? Der FreibÄrger, Freibergs alternative Zeitung, ist beunruhigt. Walter Kuhl aus der Redaktion Alltag und Geschichte hat die neueste Ausgabe der Zeitschrift gelesen.

Beitrag Walter Kuhl

Am 13. Juni wählten Sachsens Bürgerinnen und Bürger Neonazis in die Kommunalparlamente und am 19. September in den sächsischen Landtag. Auch in Darmstadts Schwesterstadt Freiberg im beschaulichen Sachsen sind zwei bekennende Neonazis in den dortigen Stadtrat gewählt worden. Dies gab den etablierten Parteien zu denken. Während die CDU sich ernsthafte Gedanken darüber macht, wie sie ihren rechtsradikalen Rand wieder in die eigene Partei integrieren kann, geht die Solidarität der Demokraten in Freiberg ihren gewohnten Gang.

Nun wäre es schön gewesen, wenn die Freiberger Korrespondentin des Darmstädter Echo, Sabine Ebert, ein bißchen über das Neonazi–Unwesen in Freiberg berichtet hätte. Ich bin mir sicher, daß die Lokalredaktion um Klaus Staat und Klaus Honold ihrer Besorgnis Ausdruck verliehen hätte. Doch leider stand hierzu nichts in unserer Lokalzeitung zu lesen, weshalb wir auf Freibergs alternative Zeitung, den FreibÄrger angewiesen sind, um mehr zu den Hintergründen der sächsischen Wahlen in diesem Jahr zu erfahren.

Am 30. September war es soweit. Die beiden gewählten NPD–Abgeordneten Horst Gottschalk und Silke Modrey wurden mit lautstarkem Protest zu ihrer ersten Stadtratssitzung begleitet. Im Rat selbst wagte jedoch keine und niemand, die eigene Stimme gegen die Neonazis zu erheben. Man und frau war einfach nett zueinander. Dieser softe Umgang mit den Neonazis deutete sich jedoch schon kurz nach der Kommunalwahl im Juni an, als Oberbürgermeisterin Uta Rensch verlauten ließ, die NPD sei demokratisch gewählt; und wer demokratisch gewählt sei, mit dem werde frau auch demokratisch umgehen. Für Uta Renschs Partei, die SPD, war das Ergebnis in Freiberg ein Desaster. Nicht einmal 10% der Bürgerinnen und Bürger der Stadt setzten ihr Vertrauen noch in die Sozialdemokratie. So blieb sie im Wahlergebnis nur knapp vor den nun demokratisch hofierten Neonazis. Doch das gute Abschneiden der NPD war vorauszusehen. Einmal ganz abgesehen davon, daß Neonazibanden in Sachsen geduldet werden, war der Einzug der NPD in den sächsischen Landtag zu erahnen.

An zahlreichen sächsischen Schulen wurden nämlich anläßlich der Europawahl im Juni und noch vor der Landtagswahl im September sogenannte "Schülerwahlen" abgehalten. Tausende von Schülerinnen und Schülern zwischen 14 und 18 Jahren durften im Unterricht das Wählen üben. Die Ergebnisse für die NPD waren hier zum Teil zweistellig, an manchen Schulen wurde sie sogar zweitstärkste Partei hinter der CDU. Das sächsische Kultusministerium verzichtete daraufhin auf die vorher versprochene Veröffentlichung der Ergebnisse. Die sächsische CDU hat die Existenz von Neonazis ohnehin beständig geleugnet. Im September 2000 hatte der damalige Ministerpräsident Kurt Biedenkopf von der CDU in einem Interview erklärt, in Sachsen sei noch keiner durch Neonazis umgekommen. Zu diesem Zeitpunkt hatten allein in Sachsen schon sieben Menschen infolge von rassistischen Übergriffen ihr Leben verloren.

Auch das Verhalten der Politikerinnen und Politiker der bürgerlichen Parteien am Wahlabend des 19. September läßt nicht viel Gutes erwarten. Als der Neonazi Holger Apfel ans Mikrofon trat und von einem großartigen Tag für alle Deutschen sprach, verließen die Vertreterinnen und Vertreter der anderen Parteien den Interviewstand der Fernsehsender. Sie überließen den Nazis das Podium und tauchten ab. Ach ja – natürlich kassieren Neonazis ganz demokratisch Wahlkampftantiemen. Damit sie auch in Zukunft ganz demokratisch ihr Unwesen treiben dürfen. So stehen der NPD rund 160.000 Euro für ihren sächischen Wahlerfolg zu.

Manchmal frage ich mich ja schon, mit welcher Zielsetzung eine bürgerliche Demokratie seinen Neonazis so viel Aufmerksamkeit und Anteilnahme zukommen läßt. Sind sie nützlich? Oder ist es einfach nur so, daß sich der bürgerliche Staat des Kapitals und rechtsradikale, neonazistische Organisationen, Parteien und Banden nicht wirklich wesensfremd sind? Das würde so manches erklären.

Über derart unhaltbare und doch ganz und gar demokratische Zustände in Sachsen und unserer sächsischen Partnerstadt Freiberg schreibt regelmäßig Freibergs alternative Zeitung, der FreibÄrger. Wer ein bißchen mehr über das wundersame Wirken der bürgerlichen Demokratie erfahren möchte, schaue einfach ins Internet unter www.freibaerger.de.

Abmoderation

Ein Beitrag von Walter Kuhl für Radio Darmstadt. Demnächst nachzulesen im Internet unter www.wkradiowecker.de.vu.
 

Moderation : Katharina Mann (Sonntag), Beatrice Kadel (Dienstag)
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Kinderlos
28.11.2004 *** Wdh. 30.11.2004 Nächster Beitrag

 
Anmoderation

Der Deutsche Bundestag hat am Freitag [26.11.2004] die sozialpolitischen Vorgaben der neoliberalen Koalition mit der sogenannten Kanzlermehrheit beschlossen. Diese Beschlüsse haben Walter Kuhl aus der Redaktion Alltag und Geschichte zu folgendem Beitrag angeregt.

Beitrag Walter Kuhl

So eine Bundesregierung hat es wahrlich nicht leicht. Einerseits muß sie ihre Auftraggeber zufriedenstellen, zum anderen darf sie das Wahlvolk nicht völlig verprellen. Gut ist es dann, wenn ihre Pressearbeit so gut ist, daß auch das Darmstädter Echo jeden Unsinn bedenkenlos schluckt.

Die Bundesregierung hat ein Problem. Ihr geht das Geld aus. Nun ist es nicht so, daß keines mehr vorhanden wäre. Im Gegenteil – für Mord und Totschlag, im Rechtsstaat auch Sicherung des Friedens genannt, ist immer Geld da. Der am Freitag vom Bundestag beschlossene Haushalt enthält eine Neuverschuldung von 22 Milliarden Euro. Natürlich werden das nächstes Jahr ein paar Milliarden mehr sein, aber das soll uns hier nicht kümmern. Ist Verschuldung wirklich schlecht? Das kommt darauf an. Werden sinnvolle Projekte mit noch nicht vorhandenen Finanzmitteln vorfinanziert, so spricht nichts dagegen; das Problem ist dann nur, wer zahlt's?

Nun sind auch 22 Milliarden kein Pappenstiel und die könnten wir uns tatsächlich sparen. Schließen wir einfach die Bundeswehr, erhalten wir doch glatt ein Plus von mindestens drei Milliarden Euro. Brauchen wir diese Bundeswehr? Aber klar doch! Deutschlands Freiheit stirbt am Hindukusch, meint zumindest unser Oberster Soldat, auch wenn seine Untergebenen im Moment mehr damit zu tun haben, sich gegenseitig zu foltern anstatt diejenigen, für die dieses Handwerk gelehrt wird. Oder anders gesagt: die Profiteure der globalisierten Weltwirtschaftsordnung müssen dafür sorgen, daß ihnen ihre neoliberale Welt nicht völlig aus den Fugen gerät. Da ihnen hierbei die betroffenen Menschen herzlich egal sind, ist Gewalt immer ein probates Mittel. Also brauchen wir eine Bundeswehr? Wir? Ja, wir! Zumindest die Besserverdienenden unter uns. Deshalb wehrt sich auch ein Walter Hoffmann vehement gegen die Schließung der Bundeswehrstandorte in Darmstadt und Umgebung. Frieden schaffen geht nur mit noch mehr Waffen! Ist doch klar.

Doch was tun, wenn die Kosten aus den Fugen geraten? Richtig – sparen! An wem wird gespart? Natürlich an den üblichen Verdächtigen. Den Sozialschmarotzern unter uns nämlich, die immer noch nicht gelernt haben, für den Wohlstand Anderer zu malochen und zu konsumieren. Nun soll das anstehende Weihnachtsfest ein besinnliches sein, also besinnen wir uns. Was sagt uns folglich folgende Meldung aus dem samstägigen Darmstädter Echo [vom 27.11.2004]?:

Der Beitragssatz zur Pflegeversicherung soll zum 1. Januar für Kinderlose von monatlich 0,85 Prozent auf 1,1 Prozent des Bruttolohns angehoben werden. So sollen Eltern besser gestellt werden. Der Zuschlag soll der Pflegeversicherung 700 Millionen Euro bringen.

Solch ein Stuß wird tatsächlich auch noch abgedruckt! "So sollen Eltern besser gestellt werden." Indem man andere noch mehr zu schröpfen gedenkt, stellen sich manche besser. Im Vergleich mag das stimmen, absolut betrachtet stehen Eltern keinen Cent besser da. Aber darum geht es ja auch nicht. Es geht darum, ein Finanzloch zu stopfen. Und dafür eignet sich das Schüren von Sozialneid immer besonders gut. Die Eltern werden dabei gegen die Kinderlosen ausgespielt, als sei es ein Verbrechen, Kinder zu haben – oder auch keine. Kein Verbrechen hingegen ist es, wenn diejenigen, die unsere Gürtel enger schnallen, kräftig dabei absahnen. Dabei könnten diese Absahner mit den entsprechenden finanzpolitischen Maßnahmen gleich so abgeschöpft werden, daß die mit der Pflegeversicherung finanzierte skandalöse Pflege abgeschafft würde. Aber wer will das schon? Überhaupt – wer denkt sich so etwas aus?

Die von der Bundesregierung beschlossenen sogenannten Reformgesetze werden ja nicht von ahnungslosen Dummies beschlossen, sondern von Menschen, die genau dafür gewählt worden sind. Die Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums von unten nach oben ist das Herzensanliegen der Agenda 2010. Und ein aktiver Unterstützer derartig unsozialer, aber wirtschaftspolitisch völlig sinnvoller, Maßnahmen möchte demnächst diese Stadt regieren. Wer ihn wählt, will also, daß der eiskalte Wind des rotgrünen Neoliberalismus zukünftig auch Darmstadt heimsucht. Walter Hoffmann ist Wolfgang Clements Mann. Ihn stört ein höherer Beitrag zur Pflegeversicherung nicht. Das sind Peanuts für Parlamentarier, die nur in ihrer eigenen Welt leben. Mehr noch – aus all diesen Maßnahmen der rot–grünen Koalition spricht nur eins: die grenzenlose Wut der Aufsteiger auf alle diejenigen, mit denen sie nichts mehr verbindet, mit denen sie nichts mehr zu tun haben wollen. In ihren Sonntagsreden und Wahlversprechen geben sie sich bürgerinnen– und bürgernah. Aber wehe, wenn sie drangelassen!

Ein Walter Hoffmann muß schließlich nicht so leben wie eine Arbeitslose unter den Bedingungen von Hartz IV und Arbeitslosengeld II. Seine Realität ist dies nicht. Seine Realität ist es, Weggefährte von Wolfgang Clement zu sein und den Reichen zu geben, um sich in deren Glanz zu sonnen. Vorausschauend wie die rot–grünen Aufsteiger sind, sehen sie das Wahldebakel kommen und sichern sich für die Zukunft ab. Da paßt es gut, daß Peter Benz geht. Allerdings könnte es gut sein, daß sich Walter Hoffmann gnadenlos verrechnet und Wolfgang Gehrke das Rennen macht. Macht dies einen Unterschied? Für wen, für wessen Klientel?

Aber warum sollten wir uns die Lebensrealität neoliberaler Haushaltsjongleure zu eigen machen?

Abmoderation

Ein Beitrag von Walter Kuhl für Radio Darmstadt. Demnächst nachzulesen im Internet unter www.wkradiowecker.de.vu.
 

Moderation : Katharina Mann (Sonntag), Beatrice Kadel (Dienstag)
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Diese Seite wurde zuletzt am 15. Dezember 2013 aktualisiert.
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