Beiträge für den Radiowecker

von Radio Darmstadt

– Oktober 2004 –

 

Radiowecker–Redaktion von Radio Darmstadt
 
03.10.2004Deutschquote
10.10.2004kein Beitrag
17.10.2004Hormontherapie
24.10.2004Magna Graecia
31.10.2004kein Beitrag
 
 
Seit November 1998 liefere ich auch kleinere redaktionelle Beiträge für den Radiowecker von Radio Darmstadt. Diese Beiträge fasse ich monatsweise zusammen und stelle sie dann auf einer eigenen Seite ins Internet. Eine komplette Übersicht auf alle Beiträge seit 1998 gibt es auf meiner Radiowecker–Startseite. Zudem gibt es eine inhaltliche Übersicht auf alle Beiträge des Jahres 2004.
Meine Radiowecker–Startseite kann auch mit http://www.wkradiowecker.de.vu aufgerufen werden.
 
 
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Deutschquote
03.10.2004 *** Wdh. 04.10.2004 Nächster Beitrag

 
Anmoderation

Dritter Oktober – Tag der Deutschen Einheit. Na und? Oder doch? Die Diskussion um die Deutschquote ist so verräterisch Deutsch, daß sich Walter Kuhl aus der Redaktion Alltag und Geschichte ihrer angenommen hat.

Beitrag Walter Kuhl

Alle Jahre wieder feiern sie sich – die Sieger des großen Systemwettkampfs Kapitalismus gegen Sozialismus. Vor 15 Jahren fiel die Entscheidung, pardon: die Mauer. Seither müssen wir alljährlich die Jubelfeierlichkeiten über uns ergehen lassen, obwohl allen klar ist: es fand das große Fressen statt. Aber vielleicht ist es ja genau dieses Menü, das uns so munden soll?

Man und frau mag es für einen emanzipatorischen Fortschritt halten, wenn ein pseudosozialistisches Experiment mit repressiven Zügen implosionsartig in sich zusammenfiel. Ob es allerdings einen Fortschritt darstellt, wenn die Menschen der ehemaligen DDR, ganz zu schweigen von denen des gesamten Realen Sozialismus, in die Fänge der kapitalistischen Verwertungsmaschine geraten sind, ist doch eine eher zum Zweifeln anregende Fragestellung. Allein – die Ereignisse sind geschehen, und es lohnt nicht, der Vergangenheit hinterher zu trauern.

Allerdings jammern diejenigen, die hiervon am meisten profitiert haben, jetzt auch am lautesten. Nein, nicht die Ossis. Es sind Wessis, sie sind reich, sitzen in Vorständen und Aufsichtsräten, und sie halten sich eine Regierung, die mit ihrer Hartz–Gesetzgebung brav das durchführt, was von ihr erwartet wird. Diese Profiteure wollen natürlich nicht mehr in die feindliche Übernahme hineinbuttern, als sie herauspressen können; und deshalb stimmen sie das Klagelied übermäßiger Geldtransfers in den Osten der Republik an.

Doch zum 14. Jahrestag der Reichseinigung bewegt ein ganz anderes, ein sehr deutsches Thema, die Republik. Wollen wir uns täglich die Ohren mit Negermusik vollsülzen lassen oder darf es zur Abwechslung mal wieder etwas bodenständig Deutsches sein? Und worum geht es hier? Naja, natürlich auch um die heimelige Atmosphäre in einem Land unbarmherziger neoliberaler Kälte. Aber letzten Endes ist eine solche Debatte immer eine um Geschäftsanteile. Und vor allem ist sie sinnlos und so schwachsinnig, wie Dudelfunk halt sinnlos und schwachsinnig sein kann.

Daß der Schwachsinn Methode hat und zuweilen auch auf diesem Sender kopiert wird, steht auf einem anderen Blatt. Das soll hier jedoch nicht das Thema sein. Nein, es geht um die deutschen Befindlichkeiten. Wo die einen ihre Brandnächte betrauern und vielleicht auch ein wenig an der Schuldfrage drehen möchten, sehen die anderen ihre Chance gekommen, die nationale Identität zu pflegen. Wie verlogen die ganze Angelegenheit ist, läßt sich schnell anhand zweier Beispiele aufzeigen.

Erstens: wenn wir einmal davon ausgehen, daß in der Bundesrepublik Deutschland mehr als 7 Millionen Menschen ohne deutschen Paß leben, das sind knapp 10% der Bevölkerung, dann ist es doch geradezu erstaunlich, daß keine und niemand einfordert, unsere Radio– und Fernsehsender mögen doch bitte sehr 10% ihres Programms in den jeweiligen Muttersprachen ausstrahlen. Und sei es nur als folkloristische Musikeinlage. Wir sind doch alle so Multi und Kulti, oder? Ich behaupte einmal, daß es wohl kaum einen zweiten deutschsprachigen Sender wie Radio Darmstadt gibt, der in der kommenden Woche diese Quote von 10% locker übererfüllt.

Zweitens: und jetzt wird es absolut verräterisch – keine und niemand käme auf die Idee, statt der Deutschquote eine Frauenquote einzuführen. Denn so wie das Musikbusiness männlich dominiert wird, gestaltet sich auch die Förderung von Künstlern, Musikern, Producern und all ihren männlichen Supportern. Frauen sind allenfalls als nette sexistische Staffage und vereinzelt als Blockbuster zum Abzocken des Teeny–Publikums geduldet.

Aber eine Frauenquote gibt es selbstverständlich nicht. Nicht einmal auf diesem Sender. Weil: was auf der Welt passiert und in Schrift, Bild und Ton umgesetzt wird, hat den gesellschaftlichen Normen und marktförmigen Zwängen zu gehorchen. Die sich daraus folgerichtig ergebende Männerquote im Musikbusiness dürfte locker die 80% überschreiten. Kein Grund zur Aufregung also. Das ist alles völlig normal.

Und weil uns ja Migrantinnen und Migranten so am Herzen liegen und Frauen bekanntlich immer mit gemeint sind (Staffage eben), ist das einzige, was wirklich zählt, die Deutschquote. Hört eigentlich überhaupt eine oder jemand mal genau hin, was für einen abgrundtiefen Quatsch die Herren der Schöpfung besingen? Und das wollt ihr auch noch quotiert haben?

Nachtrag: Worin besteht der kulturpolitisch deutschtümelnd so wesentliche Unterschied zwischen She Loves You und Sie liebt dich, sie liebt dich nicht? Wenn die Bundeswehr Deutschland am Hindukusch verteidigt, was verteidigt die deutsche Musikindustrie und wen will sie wo mit deutschem Tralala einseifen?

Abmoderation

Ein Beitrag von Walter Kuhl für Radio Darmstadt. Demnächst nachzulesen im Internet unter www.wkradiowecker.de.vu.
 

Moderation : Katharina Mann (Sonntag), Oliver Thelen (Montag)
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Hormontherapie
17.10.2004 *** Wdh. 18.10.2004 Nächster Beitrag

 
Anmoderation

Was gesund ist oder was krank, ist nicht nur eine Frage des Befindens, sondern auch eine der Definition. Daß nicht alles gesund ist, was uns an Medikamenten angeboten wird, ist bekannt. Walter Kuhl aus der Redaktion Alltag und Geschichte geht im folgenden Beitrag auf den Sinn oder vielmehr Unsinn bestimmter Hormonpräparate ein.

Beitrag Walter Kuhl

Gesundheit ist ein Geschäft. Gesundheit ist vor allem ein Geschäft, das sich an eine spezielle, nämlich eine zahlungskräftige Kundschaft richtet. In Deutschland wird Gesundheit weitgehend über ein System der Umverteilung abgewickelt, bei dem es weniger auf die Bedürfnisse der möglicherweise Kranken, als vielmehr auf die Bedürfnisse von Arbeitgebern, der Pharmaindustrie und anderer davon Profitierender ankommt. Die Umverteilung geschieht über die Krankenkassen. Dieses System steht in der Kritik.

Es ist zu teuer. Das Problem sind die Kranken, oder genauer gesagt: die Kranken, die nichts mehr bringen. Kranke, die dem Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung stehen, die in Pflegeheime abgeschoben wurden oder bei denen das Preis–/Leistungsverhältnis nicht mehr stimmt, fallen zukünftig aus dem Raster des Gesundheitssystems heraus. Sie sind überflüssig. Dies ist die nackte Wahrheit dessen, was uns als Gesundheitsreform verkauft wird.

Im Gegensatz dazu gibt es auch nützliche Kranke. Oder zumindest Menschen, denen eingeredet wird, sie seien krank. Ein typisches Beispiel hierfür sind die Wechseljahre, weil hier ein hoher Bedarf für eine hormonelle Behandlung festgestellt worden ist, der sich natürlich profitabel verwerten läßt. Vor zwei Jahren zeigte jedoch eine große Studie, der andere folgten, daß Hormone in und nach den Wechseljahren insbesondere zur Prävention von Krankheiten mehr Risiken als Nutzen bergen. Doch diese Erkenntnis scheint unerwünscht zu sein. Anders ist es kaum zu erklären, daß entsprechende Informationen kaum Verbreitung finden.

Der Pharma–Brief [Ausgabe 7/2004] der BUKO–Pharma–Kampagne belegt anhand mehrerer Beispiele, daß Frauen gezielt im Dunkeln gelassen werden. Denn schließlich geht es auch hier ums Geschäft, nicht um die Gesundheit. Zwar ist es auch hierzulande so, daß es ein paradoxes Verhältnis zu Ärztinnen und Ärzten gibt. Einerseits wird ihnen mißtraut, um andererseits anderen Mitgliedern dieser Zunft oder gar den Scharlatanen angeblicher alternativer Heilmethoden umso mehr Vertrauen entgegen zu bringen. So wird nicht zuletzt das Internet als Quelle erwiesener oder auch erfundener Weisheiten von vielen Ratsuchenden genutzt.

Ein Forschungsprojekt an der Universität Bremen beschäftigte sich mit der Frage, welche Positionen niedergelassene Gynäkologen und Gynäkologinnen ein Jahr nach der schon genannten Studie auf ihren Webseiten zur Hormonbehandlung vertreten. Das Ergebnis ihrer Untersuchung war erschütternd. Nur ein Viertel der untersuchten Seiten nahm überhaupt Bezug auf diese Studie und gerade einmal knapp ein Zehntel wies eine korrekte Gegenüberstellung der Risiken und des Nutzens einer Hormonersatztherapie auf.

Den Autorinnen und Autoren der Bremer Studie blieb daher nichts anderes übrig als festzustellen, daß Hormone geradezu aggressiv an die Frau gebracht werden. Sozusagen als Jungbrunnen ohne Risiko. Deutlicher war hierbei der Befund auf den Webseiten der Pharmafirmen, welche derartige Hormonpräparate anbieten. Wissenschaftliche Erkenntnisse waren hier nicht zu finden. Stattdessen wird die Hormontherapie wider besseres Wissen weiterhin unkritisch propagiert. Zynisch wird es jedoch, wenn eine Pharmafirma verkündet: Die Hormon-Ersatztherapie führe zu einer besseren Prognose bei Brustkrebserkrankungen.

Also Glück gehabt, wer Hormone geschluckt hat und an Brustkrebs erkrankt, weil die Heilungschancen so besser sein sollen?

Bei der Suche nach wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Suchmaschinen im Internet ist demnach Vorsicht angebracht. Doch auch eher unabhängige Informationen wie in einem aktuellen Faltblatt des Bundesgesundheitsministeriums lassen an Klarheit zu wünschen übrig. Zwar werde dort auf die Risiken einer solchen Behandlung hingewiesen, aber es werde nicht klar genug vermittelt, daß eine Hormontherapie in den allermeisten Fällen eben nicht angezeigt ist. Daß zudem auf weitere Informationsquellen verwiesen wird, bei denen mehr als nur Skepsis angebracht ist, paßt ins Bild.

Der Pharma–Brief ist über die BUKO-Pharma-Kampagne in Bielefeld zu beziehen und im Internet unter www.bukopharma.de zu finden.

Abmoderation

Ein Beitrag von Walter Kuhl für Radio Darmstadt. Demnächst nachzulesen im Internet unter www.wkradiowecker.de.vu.
 

Moderation : Thomas Ziaja (Sonntag), Oliver Thelen oder Sonya Raissi (Montag)
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Magna Graecia
24.10.2004 *** Wdh. 25.10.2004 Nächster Beitrag

 
Anmoderation

Griechenland kennt jede und jeder. Aber was ist Groß–Griechenland? Walter Kuhl aus der Redaktion Alltag und Geschichte hat einen Bildband gefunden, der diesen Namen nicht nur erklärt, sondern dieses große Griechenland auch zeigt.

Beitrag Walter Kuhl

Nein – bei Groß–Griechenland handelt es sich nicht um eine Form nationalistischen Größenwahns. Als Groß–Griechenland, oder auf Latein Magna Graecia, wurde in der Antike der südliche Teil Italiens bezeichnet, der durch griechische Städte besiedelt worden war. Wahrscheinlich wurde der Begriff als Gegensatz zu den beengten und bergigen Verhältnissen auf dem griechischen Festland benutzt.

Allerdings waren sich die antiken Gelehrten über die Entstehung und die Verbreitung dieses Begriffs genauso uneinig wie die heutigen Forscherinnen und Forscher. Es gibt jedoch gute Gründe anzunehmen, daß schon die Griechen des 6. Jahrhunderts vor unserer Zeitrechnung zumindest Teile Süditaliens als Groß–Griechenland betrachtet haben.

Von der italienischen Archäologin Lorena Jannelli und ihren historisch orientierten Kollegen Luca Cerchiai und Fausto Longo ist im Theiss Verlag ein reich bebilderter Band über Die Griechen in Süditalien erschienen. Neben einer historischen Übersicht über die griechische Kolonisierung Süditaliens und Siziliens gehen sie ganz konkret auf Spurensuche zwischen Neapel am Vesuv und Syrakus am Ätna.

Die Griechinnen und Griechen, welche in der Fremde neue Städte gründeten, fanden jedoch keine leeren Landstriche vor. Im Norden Italiens trafen sie auf Etrusker und im Westen Siziliens auf Phönizier und deren Abkömmlinge, die Karthager. Daneben gab es die einheimische Bevölkerung Süditaliens, denen das Land zur Besiedlung erst noch geraubt werden mußte. Ähnlich wie die Siedlerinnen und Siedler der europäischen Expansion ab dem 16. Jahrhundert wurde die indigene Bevölkerung im günstigsten Fall ignoriert, andernfalls durch die modernere Ausrüstung und Strategie bekämpft, besiegt und versklavt.

Der Begriff Kolonisierung ist jedoch ungenau. Die neu gegründeten griechischen Städte waren von Anfang an unabhängig von ihren Mutterstädten; sie besaßen eine eigene politische Ordnung. Manche der Siedlerinnen und Siedler mußten sogar ihre Heimatstadt verlassen, weil sie zu den Unterlegenen in den internen Macht– und Klassenkämpfen ihrer Heimatpolis gehörten. Doch was waren die Gründe für die Expansion nach Westen? Meist wird auf Klimaveränderungen und damit verbundene Hungersnöte verwiesen, oder auf ein Bevölkerungswachstum, das von den kargen Ackerflächen nicht aufgefangen werden konnte. Doch das ist zu einfach.

Betrachtet man und frau die Geschichte jeder einzelnen Gründung genauer, dann zeigt sich, daß sehr unterschiedliche Motive die Auswanderung nach Westen prägten. Neben Hungersnöten und Klassenkämpfen zählte das Erschließen von Absatzmärkten oder die Eroberung der eigenen Heimatstadt durch die Perser dazu. So vielfältig die politische Situation auf dem griechischen Festland war, so spiegelte sich dies auch in den Motiven der Neugründungen wider. Und wie auf dem Festland gerieten auch im geräumigeren Italien die griechischen Städte aneinander. Im Laufe der Zeit sollte vor allem Syrakus zur bestimmenden Stadt der westlichen griechischen Welt werden.

Neben der äußeren Bedrohung durch die Etrusker und Karthager gab es immer wieder Aufstände der indigenen Stämme, bis Mitte des 3. Jahrhunderts die Römer nach und nach alle griechischen Städte eroberten. Magna Graecia behielt jedoch noch lange seinen griechischen Charakter bei.

Luca Cerchiai, Lorena Jannelli und Fausto Longo zeichnen diese Geschichte in ihren Grundzügen nach. Sie verweisen hierbei auf das Problem, daß die schriftliche Quellenlage bei weitem nicht so gut ist wie für das griechische Festland, vor allem für die Metropole Athen. Dennoch haben sie eine Fülle an Material für die einzelnen Kolonien zusammengetragen können, was dem Band den Charakter eines einzigartigen Überblicks verleiht. Jede Stadt wird in ihrem historischen und kulturellen Zusammenhang vorgestellt, das bedeutet etwa Aspekte wie antike Stadtplanung oder städtische Heiligtümer.

Auf Spurensuche zwischen Neapel und Syrakus haben sich Luca Cerchiai, Lorena Jannelli und Fausto Longo für ihren Band Die Griechen in Süditalien begeben. Auf 287 Seiten werden mit über 200 farbigen Abbildungen die noch heute sichtbaren Spuren dieser griechischen Städte und einige ihrer wichtigsten Kunstwerke vorgestellt.

Erfreulich ist, daß der Übersetzer Helmut Schareika für eine einheitliche Schreibung geografischer Namen gesorgt hat. Dies ist umso mehr zu betonen, als für einzelne Städte vier verschiedene Schreibweisen möglich sind: (alt)griechisch, lateinisch, italienisch und deutsch. Wenn sich doch auch andere Übersetzer/innen hieran ein Beispiel nehmen würden ...

Dieser Band aus dem Theiss Verlag ist also vor allem für diejenigen gut geeignet, die sich einen informativen Überblick über einen wenig beachteten Aspekt der antiken griechischen Geschichte verschaffen möchten. Er kostet 34 Euro 90; bzw. ab 2005 € 39,90.

Abmoderation

Ein Beitrag von Walter Kuhl für Radio Darmstadt. Demnächst nachzulesen im Internet unter www.wkradiowecker.de.vu.
 

Moderation : Katharina Mann (Sonntag), Oliver Thelen oder Sonya Raissi (Montag)
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Diese Seite wurde zuletzt am 21. Februar 2005 aktualisiert.
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